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2 novembre 2016 3 02 /11 /novembre /2016 11:39
 
Franc CFA quand les Allemands s'en mêlent : Un journal économique allemand accuse la France de piller chaque année 440 milliards d'euros aux africains à travers le Franc CFA. "Le gouvernement français recueille auprès de ses anciennes colonies chaque année 440 milliards d'euros de taxes. La France repose sur les recettes venant d'Afrique, pour ne pas sombrer dans l'insignifiance économique".
 

 

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Franc CFA quand les Allemands s'en mêlent :
Un journal économique allemand accuse la France de piller chaque année 440 milliards d'euros aux africains à travers le Franc CFA

 

"Le gouvernement français recueille auprès de ses anciennes colonies chaque année 440 milliards d'euros de taxes. La France repose sur les recettes venant d'Afrique, pour ne pas sombrer dans l'insignifiance économique".

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Frankreich kann seinen Status nur mit Ausbeutung der ehemaligen Kolonien halten

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 15.03.15 01:12 Uhr |

Der französische Staat kassiert von seinen ehemaligen Kolonien jährlich 440 Milliarden Euro an Steuern. Frankreich ist auf die Einnahmen angewiesen, um nicht in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit zu versinken, warnt der ehemalige Präsident Jacques Chirac. Der Fall zeigt: Eine gerechte Welt ist schwer möglich, weil die ehemaligen Kolonialmächte von der Ausbeutung selbst abhängig geworden sind.

In den 1950er- und 60er-Jahren entschieden die afrikanischen Kolonien Frankreichs, sich unabhängig zu machen. Zwar akzeptierte die Regierung in Paris die Unabhängigkeitserklärungen formal, verlangte jedoch, dass die Länder einen sogenannten „Pakt zur Fortsetzung der Kolonialisierung“ unterzeichnen. Darin verpflichteten sie sich, die französische Kolonialwährung FCFA („Franc für die Kolonien Frankreichs in Afrika“) einzuführen, das französische Schul- und Militärsystem beizubehalten und Französisch als Amtssprache zu etablieren.

Aufgrund dieses Gesetzes sind 14 afrikanische Staaten nach wie vor dazu verpflichtet, etwa 85 Prozent ihrer Währungsreserven in der französischen Zentralbank in Paris zu lagern. Dort unterstehen sie der direkten Kontrolle des französischen Finanzministeriums. Die betroffenen Länder haben keinen Zugang zu diesem Teil ihrer Reserven. Sollten ihre verbleibenden 15 Prozent Reserven nicht ausreichen, müssen sie sich die zusätzlichen Mittel vom französischen Finanzministerium zu marktüblichen Zinsen leihen. Seit 1961 kontrolliert Paris so die Währungsreserven von Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Elfenbeinküste, Mali, Niger, Senegal, Togo, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Kongo, Äquatorialguinea und Gabun.

Zudem müssen diese Länder jährlich ihre „kolonialen Schulden“ für die von Frankreich errichtete Infrastruktur an Paris überweisen, wie Silicon Africa ausführlich berichtet. So nimmt Frankreich rund 440 Milliarden Euro jedes Jahr ein. Die Regierung in Paris verfügt auch über ein Vorkaufsrecht auf alle neuentdeckten Rohstoffvorkommen in den afrikanischen Ländern. Und schließlich müssen französische Unternehmen bei der Vergabe von Aufträgen in den Ex-Kolonien bevorzugt behandelt werden. Als Folge dessen befinden sich dort die meisten Vermögenswerte in den Bereichen Versorgung, Finanzen, Transport, Energie und Landwirtschaft in den Händen französischer Konzerne.

Die Führungselite der jeweiligen Länder hat keine andere Wahl als die Forderungen zu erfüllen. Sollten sich die afrikanischen Politiker weigern, droht ihnen ein Attentat oder der Sturz der Regierung. In den letzten 50 Jahren fanden insgesamt 67 Coups in 26 afrikanischen Ländern statt. 16 dieser 26 Länder waren ehemalige Kolonien Frankreichs.

Ein Beispiel hierfür ist der erste Präsident des westafrikanischen Togo, Sylvanus Olympio. Er weigerte sich den „Pakt zur Fortsetzung der Kolonialisierung“ zu unterzeichnen. Doch Frankreich bestand darauf, dass Togo Entschädigung für die Infrastruktur zahlt, die die Franzosen während der Kolonialzeit errichtet hatten. Die Summe belief sich jährlich auf rund 40 Prozent des Haushaltes von Togo im Jahr 1963 und brachte das gerade erst unabhängige Land schnell an seine wirtschaftlichen Grenzen.

Darüber hinaus entschied der neue Präsident Togos, die französische Kolonialwährung FCFA abzuschaffen und eine eigene Landeswährung zu drucken. Nur drei Tage nach dieser Entscheidung wurde die neue Regierung von einer Gruppe ehemaliger Fremdenlegionäre gestürzt und der Präsident getötet. Der Anführer der Legionäre, Gnassingbe Eyadema, erhielt umgerechnet 550 Euro von der lokalen französischen Botschaft für das Attentat, wie der britische Telegraph berichtet. Vier Jahre später wurde Eyadema mit Unterstützung aus Paris der neue Präsident von Togo. Er etablierte eine tyrannische Diktatur in dem westafrikanischen Land und hielt sich bis zu seinem Tod im Jahr 2005 an der Macht.

In den folgenden Jahren griff die Regierung in Paris immer wieder auf ehemalige Fremdenlegionäre zurück, um unliebsame Regierungen in den Ex-Kolonien zu stürzen. So wurde der erste Präsident der Zentralafrikanischen Republik, David Dacko, im Jahr 1966 durch ehemalige Mitglieder der Fremdenlegion gestürzt. Ebenso erging es dem Präsidenten Burkina Fasos, Maurice Yaméogo, und dem Präsidenten von Benin, Mathieu Kérékou. Und auch der erste Präsident der Republik Mali, Modiba Keita, fiel im Jahr 1968 einem Putsch von Ex-Legionären zum Opfer. Nur wenige Jahre zuvor hatte auch er beschlossen, die französische Kolonialwährung abzuschaffen.

Im Gegensatz dazu haben sich die anderen Kolonialmächte von solchen Maßnahmen verabschiedet. Großbritannien musste seine Lektion bereits im Zuge der Amerikanischen Revolution von 1763 lernen. Auslöser war die Entscheidung Großbritanniens, den amerikanischen Kolonien die Kosten für den gerade beendeten Franzosen- und Indianerkrieg aufzubürden. Der Protest dagegen mündete in der „Boston Tea Party“ und schließlich im Unabhängigkeitskrieg und der Gründung der Vereinigten Staaten 1776. Im Jahr 1778 verabschiedete das britische Parlament den „Taxation of Colonies Act“. Darin verzichtete Großbritannien künftig auf Steuern und Abgaben auf Umsätze in den Kolonien „British America“ und „British West Indies“.

Gleiches gilt für die ehemaligen Kolonien Australien und Kanada. Zwar gehören diese nach wie vor zum „Commonwealth of Nations“ und unterstehen damit formal dem britischen Königshaus, doch die Steuerhohheit liegt spätestens seit der Unabhängigkeitserklärung der Länder Anfang des 20. Jahrhunderts ausschließlich bei den dortigen Regierungen.

Auch die ehemalige Kolonialmacht Niederlande erhebt keinerlei Steuern mehr auf seine ehemaligen Einflussgebiete in Südamerika und Südostasien. In Südostasien seien die Finanzen Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund verheerender Kriege so desaströs gewesen, dass die Niederlande ihre Kolonien regelmäßig finanziell stützen mussten. Das Königreich trennte sich von einem Großteil seiner Kolonien bereits Anfang des 19. Jahrhunderts. Zuletzt verließen die niederländischen Antillen im Oktober 2010 das Königreich. Lediglich die Karibikinseln Aruba, Curaçao und Sint Maarten sind nach wie vor Bestandteil des Königreichs der Niederlande.

Die politische Elite Frankreichs denkt dagegen nicht im Geringsten daran, die Relikte aus der Kolonialzeit zu beseitigen und die ehemaligen Kolonien in die vollständige Unabhängigkeit zu entlassen. Vielmehr scheint in Paris die Befürchtung vorzuherrschen, dass man ohne die Einnahmen aus Afrika in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit versinken könnte. Schon der ehemalige französische Präsident Jacques rac sagte im März 2008: „Ohne Afrika würde Frankreich in den Rang eines Drittweltlandes abrutschen.“

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31 octobre 2016 1 31 /10 /octobre /2016 20:38

« Lorsque la vertu cesse, la République est une dépouille » Montesquieu

Par Pierre Franklin Tavares,  le 31 octobre 2016 à 09:53

Il n’y a pas si longtemps, en septembre dernier, un haut responsable politique français rencontrait M. Benoît Koukébéné et, conversant, il s’étonnait de l’impossibilité pour les opposants congolais de se rassembler, contrairement à ceux des autres pays d’Afrique centrale. Ce qui est vrai. Car dans aucun pays de cette région, l’opposition n’est aussi divisée qu’au Congo Brazzaville.

Dans les chancelleries occidentales, il a fini par s’installer la conviction selon laquelle ces opposants ne voulaient pas ou ne pouvaient pas se réunir, pour préparer une alternative. Or cela n’est pas tout à fait vrai ni même juste.

Au vrai, cette objection vaut plutôt comme une excuse, pour masquer les compromissions de certains grands dirigeants français avec le pouvoir tyrannique de Denis Sassou Nguesso. En effet, tout citoyen sincère remarquera combien la classe politique française est muette, qui n’entend pas les éclats des bombardements du Pool ou qui a oublié les opposants embastillés, et fouettés comme au temps de l’esclavage avec d’affligeantes cicatrices. Rien qui ne leur arrache une quelconque émotion, indignation ou protestation.

M. Denis Sassou Nguesso est un ami et même un intime du Premier ministre Manuel Valls. Les journaux en ont fait mention. L’opinion publique internationale, les résistances africaines et toute la diaspora congolaise ne cessent de s’en offusquer. Mais rien n’y change, et pas même l’esquisse d’une gêne, pour les donneurs de leçons sur la morale publique et les droits universels de l’homme.

Mais tel n’est pas mon propos. Car il appartient aux Congolais de faire ou de refaire l’histoire de leur État, et à nul autre.

Revenons donc à la division de l’opposition congolaise, l’objet de cet article. Tous les commentaires faciles convergent vers un même argument : l’Ethnie, la clé de toutes les divisions politiques. Cette vision coloniale et néocoloniale a tant été martelée qu’elle est désormais admise comme allant de soi par les élites brazzavilloises, même les mieux formées ou les plus sincères. C’est une commodité, qui repose sur le refus des écoles et des idéologies ethnologiques françaises et congolaises de rechercher les causes secrètes de cette division dans le système tyrannique qui domine le Congo Brazzaville depuis bientôt un demi-siècle !

Si les opposants congolais ne peuvent se rassembler, c’est non parce qu’ils sont d’ethnies qu’on essaie d’opposer, mais en raison de l’une des principales caractéristiques de la tyrannie qui est de diviser. Un tyran est toujours minoritaire. Il ne doit sa survie qu’à la division. Sous ce rapport, M. Denis Sassou Nguesso a réussi. Et c’est peut-être même la seule réussite qu’il ait obtenue.

Plus que de longues analyses, qu’il me soit ici permis de citer longuement Aristote, afin que tous les patriotes du Congo Brazzaville prennent conscience que leur division à sa source dans la tyrannie qui les écrase, parfois plus qu’ils ne le croient eux-mêmes.

Le texte d’Aristote ci-dessous est extrait des Considérations politiques sur les coups d’État de Gabriel Naudé.  Le lecteur, s’il le souhaite, peut directement se reporter au livre d’Aristote, Les Politiques, paru chez GF Flammarion, à Paris, en 1990, qui présente une version légèrement modifiée et en français actuel :

« Pour le maintien de la tyrannie, il faut faire mourir les plus puissants et les plus riches, parce que de telles gens se peuvent soulever contre le tyran par le moyen de l’autorité qu’ils ont. Il est aussi nécessaire de se défaire des grands esprits et des hommes savants, parce qu’ils peuvent trouver, par leur science, le moyen de ruiner la tyrannie ; il ne faut pas même qu’il y ait des écoles, ni autres congrégations par le moyen desquelles on puisse apprendre les sciences, car les gens savants ont de l’inclination pour les choses grandes, et sont par conséquent courageux et magnanimes, et de tels hommes se soulèvent facilement contre les tyrans. Pour maintenir la tyrannie, il faut que le tyran fasse en sorte que les sujets s’accusent les uns les autres, et se troublent eux-mêmes, que l’ami persécute l’ami, et qu’il y ait de la dissension entre le menu peuple et les riches, et de la discorde entre les opulents. Car en ce faisant ils auront moins de moyen de se soulever à cause de leur division. Il faut aussi rendre pauvres les sujets, afin qu’il leur soit d’autant plus difficile de se soulever contre le tyran. Il faut établir des subsides, c’est-à-dire des grandes exactions et en grand nombre, car c’est le moyen de rendre bientôt pauvres le sujets. Le tyran doit aussi susciter des guerres parmi les sujets, et même parmi les étrangers, afin qu’ils ne puissent négocier aucune chose contre lui. Les royaumes se maintiennent par le moyen des amis, mais un tyran ne se doit fier à personne pour se conserver en la tyrannie.

Et au texte suivant qui est le XII, voilà comment il [Aristote] enseigne l’hypocrisie et le simulacre :

Il ne faut pas qu’un tyran, pour se maintenir dans la tyrannie, paraisse à ses sujets être cruel, car s’il leur paraît tel il se rend odieux, ce qui les peut plus facilement faire soulever contre lui : mais il se doit rendre vénérable pour l’excellence de quelque éminente vertu, car on doit toute sorte de respect à la vertu ; s’il n’a pas cette qualité excellente il doit faire semblant qu’il la possède. Le tyran se doit rendre tel, qu’il semble à ses sujets qu’il possède quelque éminente vertu qui leur manque et pour laquelle ils lui portent respect. S’il n’a point de vertus en effet, qu’il fasse en sorte qu’ils croient qu’il en ait » .

M. Denis Sassou Nguesso n’a rien créé. Il applique, à son pays, les plus vieilles recettes des tyrannies. En conséquence de quoi, abolir la tyrannie congolaise, c’est refonder l’unité nationale.

LIRE LA SUITEhttp://www.pftavares.fr/congo-brazzaville-des-opposants-divises/

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31 octobre 2016 1 31 /10 /octobre /2016 16:16

LOCALITES DE KIBOUENDE ET ENVIRONS : ATTAQUES DE KIBOUENDE...

31/10/2016 14:14:47: De mercredi 26 octobre 2016 à vendredi 28, les hélicoptères de combats ont bombardé les localités de Kibouendé, Magneto, Bonga Kopa, Nkampa, Malengo, Mardi et Kinshasa (district de Kinkala). Les éléments de la Force Publique accompagnés de certains jeunes civils habillés en tenue militaire ont mené des opérations terrestres en semant la terreur et la désolation parmi les populations civiles.

En effet, après les bombardements des villages Nkampa, Malengo et Mardi, les éléments de la Force Publique ont pillé et brûlé toutes les habitations de ces dits villages.

A Kibouendé, ils ont tué un civil la quarantaine révolue et procédé à l'arrestation arbitraire de huit personnes dont les femmes et les enfants de moins de trois ans.

Au village Kinshasa, au lendemain des attaques militaires de Kibouendé, trois hélicoptères de combats, après avoir bombardé cette localité ont déposé des fantassins qui ont assassiné une femme et brûlé vif dans une maison un jeune la trentaine révolue. Les autres habitations de cette localité ont été brûlé. Une autre femme qui a reçu près de quatre balles se trouve dans un état très critique sans assistance sanitaire aucune.

A Bonga-Kopa, en se dirigeant vers Nkampa, les fantassins ont tué dix personnes. Sans compter les disparus.
Il est à noter que partout où les éléments de la Force Publique sont entrain d'opérer, tous les villages sont incendiés,  les populations tuées, d'autres obligées de fuir dans les forêts. Ces massacres des populations constituent à n'en point douter un génocide dans le département du Pool. En tout cas, ces images sont insoutenables.

L'EQUIPE DU RESEAU CONGO-MFOA

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31 octobre 2016 1 31 /10 /octobre /2016 15:57

Par Rigobert OSSEBI

Sassou NGuesso , sa fille Claudia, Joseph Kabila et Dominque Okemba à Oyo (Congo)

Sassou NGuesso , sa fille Claudia, Joseph Kabila et Dominque Okemba à Oyo (Congo)

@ColetteBraeckman @lesoir

Concernant la République du Congo, les grands médias et les grands journalistes demandent à leurs lecteurs de regarder leur doigt plutôt que la cible qu’il désigne ou pas… !

Plus que jamais, l’exercice se révèle difficile.  En effet, comment intervenir sur la RDC, le Burundi, la RCA ou le Gabon, au sujet de dérives politiques, sécuritaires ou financières sans pour autant en épingler l’initiateur, le promoteur ou le responsable : Denis Sassou Nguesso, himself !

Jean Ping est venu cracher son venin familial à Paris, écouté par le gratin de la presse française, sans qu’il soit questionné sur l’inspirateur de la démarche d’Ali Bongo qui est, sans aucun doute possible, le tyran congolais. Curieuse omerta de part et d’autre ! Le fait d’acheter son journal ou de payer sa redevance ne vous permet que d’être abusé doublement ou triplement ; pas d’être informé réellement, au moins s’agissant de la République du Congo-Nguesso.

La Belgique du neveu Charles Michel et son grand quotidien Le Soir,  par la plume et par la voix de la légendaire Colette Braeckman, ne dérogent pas à la règle intangible. Ne s’intéressant qu’à son ancienne colonie, la journaliste révèle des dérives financières compromettantes, portant sur quelques dizaines de millions de dollars pour la famille de Joseph Kabila. « Jean-Jacques Lumumba, un cadre dirigeant de la BGFI (première banque d’Afrique centrale), a claqué la porte de cette banque de Kinshasa, banque proche de la famille du président congolais, après avoir refusé de se rendre complice d’opérations douteuses. Il est allé ensuite livrer de nombreux et très compromettants dossiers au quotidien belge.» reprenait RFI après avoir courageusement qualifié les révélations de « fracassantes ».

Tour de force pour l’une comme pour l’autre ! Aucun d’eux n’a voulu cibler l’établissement bancaire, la BGFI, pour avoir effectivement permis les opérations de corruption. Pourtant, cette banque érigée sur les cendres de la Banque FIBA, a perpétué sur tout le continent africain les mauvaises pratiques de cette dernière.  Nos lecteurs ne l’ignorent pas, et ceux de Madame Braeckamn et de RFI méritaient d’en savoir un peu plus que les quatre initiales d’une banque inconnue. Dans un article publié le 18 avril 2015, nous évoquions le rôle de la banque d’ELF (FIBA) dans les achats d’armes en 1997 :

« « Un rôle d’intermédiaire dans le conflit congolais. Quand le président Lissouba avait besoin d’armes contre les rebelles de Sassou N’Guesso, il s’adressait à la Fiba. »

Pour ceux qui ne le sauraient pas, la Fiba (Banque Française Intercontinentale) était la banque d’Elf. Son président en était Jack Sigolet, alter ego d’André Tarallo pour les affaires congolaises. Pierre Houdray en était le directeur ; tout petit bureau, avenue George V à Paris, mais immenses pouvoirs dans la gestion du sulfureux établissement bancaire.

A l’arrivée de Philippe Jaffret qui remplaçait Le Floch Prigent à la tête d’ELF, la priorité était de mettre la clé de la banque sous la porte.

Pierre Houdray s’occupait déjà de la relever de ses cendres, au Congo et au Gabon, sous le nom de la BGFI pour le compte de Sassou Nguesso et d’Omar Bongo.

Jean-Dominique Okemba, le neveu du dictateur, en est officiellement le Président du Conseil d’administration de la branche congolaise ; en réalité, cet ancien élève d’une petite école de marine de Toulon, qui avait lamentablement échoué à tous ses examens, n’était que la face apparente (ou la marionnette ?) de l’ancien directeur français de la Fiba.

Ainsi donc, en résumé et en conclusion de cet article de Libération, le très stratégique établissement bancaire congolais, BGFI, aurait eu pour principal cadre, dissimulé ou pas, celui qui permettait les achats d’armes, en tous genres, durant la guerre du 5 juin 1997 au travers de la FIBA ; contre les Cobras de Sassou Nguesso ! Houdray n’est pas le seul paradoxe dans les alliances, retournements et complicités dans le domaine des achats d’armes, et de leurs utilisations afin que quelques-uns dominent et écrasent le peuple congolais.

La BGFI profitera-t-elle de l’expérience acquise, sur l’argent et sur le sang des Congolais, par Monsieur Pierre Houdray, pour financer ou acquérir les armes qui nous tueront lors du prochain conflit que le tyran Denis Sassou Nguesso nous prépare ? Cela pourrait bien être possible, à moins que, comme nous le verrons, cela ne passe par le canal d’un échange pétrolier au travers de la SNPC et plus exactement avec Kiki, dit Denis-Christel 1er ! »   

Il serait ingrat et injuste de réduire le rôle de la BGFI à celui d’une banque spécialisée dans l’achat d’armements. Elle a une proximité notoire avec le blanchiment d’argent et la corruption non seulement au Congo, mais dans l’ensemble du continent comme nous venons de le voir avec la RDC. Elle a financé des mouvements de déstabilisation de pays africains comme le Tchad par l’emploi de hauts cadres chèrement payés et déplacés. La BGFI est également partie prenante dans la déconfiture de la compagnie ECair[i], une mésaventure guignolesque pour elle et pour l’Etat congolais d’un milliard de dollars.

Mais de tout cela Madame Braeckman n’en parle pas. Il faut reconnaître que dans une Europe, dont les élites ont été corrompues par Denis Sassou Nguesso ou ses lobbyistes pétroliers, il devient de plus en plus difficile d’exprimer des vérités. Dommage, qu’à la fin d’une brillante carrière, l’on se sente obligée de traverser dans les clous… !

Informer ses lecteurs à moitié, c’est leur mentir !

Rigobert OSSEBI

(Extrait de congo-liberty)

[i] Une partie de la flotte, de la compagnie aérienne en faillite, reste stationnée en Belgique

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30 octobre 2016 7 30 /10 /octobre /2016 19:09

Jean Claude, Léon et François, IBOVI un trio d’enfer et de fer a tenté le bras de fer avec Sassou !
La guerre de tranchées entre la lignée OMOUANGA et la lignée NGUESSO aurait-elle commencé ? Il semble que oui. Au regard des jérémiades des frères Ibovi, il s’agit de l’éternel combat du pot de terre contre le pot de fer.

Délation

« S’il m’arrive quelque chose, ne cherchez pas longtemps, ne cherchez pas loin !  » L’auteur de cette pensée sait de quoi il parle. Ancien ministre de Sassou, il a formulé ce pronostic prémonitoire pour avoir dit devant témoins des choses pas sympa pour Sassou et, ces choses ont été rapidement rapportées à qui de droit par un infiltré. Il faut être naïf pour ne pas penser que dans le système de Sassou les murs n’ont pas des oreilles.

Convoqué à Mpila, ce « recalé » du gouvernement de Mouamba aurait eu un échange glacial avec Monsieur 8% et c’est à l’issu de ce houleux entretien qu’il avait compris que sa vie ne valait plus un kopeck.

De quoi s’agit-il ?

L’altercation se serait passée au cours d’un « décrassage » (cérémonie où se lave en famille le linge ultra sale). Sauf qu’ici, c’était un débriefing suite au hold-up électoral où Sassou s’est sali les mains le 20 mars dernier en bluffant le peuple Congolais. Son geste a alors particulièrement donné la nausée à un frère Ibovi. L’infortuné ministre aurait tenu des propos politiquement incorrects à l’endroit du Roi d’Oyo qui, comme chaque monarque, préfère être entouré de courtisans que de donneurs de leçon surtout si, à l’instar des mouches, on a été nourri par lui au lait et au miel.

Alors que, dans un indécent existentialisme, certains partisans célébraient le braquage des urnes, cet empêcheur de tourner en rond a contesté en public les résultats fabriqués par Bouka, validés par Iloki et ses sujets de la Cour Constitutionnelle. Ce coup de pied dans la termitière n’a pas été du goût de nos constitutionalistes en herbe, corrompus à hauteur de 20 millions de francs chacun. Il paraît que dans un sursaut de conscience, ces juristes véreux se sont empressés de qualifier de « gros n’importe quoi  » les résultats de Mboulou, Bouka, Iloki et compagnie proclamés à la hussarde et nuitamment. Ils ont critiqué mais n’ont pas moins les mains sales, dirait Jean-Paul Sartre, en empochant vingt briques pour service rendu. Et comme par hasard, tous, pour paraphraser Jean-Pierre Makouta-Mboukou, sont originaires de la « septentrionie ethnique  ». Solidarité des tranchées tribales oblige ! Qui le leur reprocherait dans ce monde où le seul culte valide est celui du veau d’or ! Passons.

Langue fourchue

Personne ne comprend dans le milieu des « allons seulement » qu’on ne tienne pas sa langue, qu’on se répande en indiscrétions en public, autant de fuites qui remettent en cause des résultats, certes, cousus de fil blanc, qui ont permis à Sassou de rempiler et à chacun de garder ses prérogatives, de conserver ses acquis. Pire, nombre de faux vainqueurs, craignant de subir les foudres de Mpila, ont fini par accepter, de gré ou de force, la forfaiture. De ce fait, travaillé par le remords, il n’en fallait pas plus pour que celui qui fut l’ancien porte-parole du candidat Sassou Nguesso pour les affaires internationales lors de la présidentielle de mars dernier, sorte de sa réserve. François Ibovi (car c’est lui), est dans de beaux draps.

Qu’il s’insurge contre cette barbarie sans nom alors qu’il était conscient du degré de violence qui s’abat actuellement sur les innocents, autant dire que c’est assez téméraire de sa part. Ce n’est pas Augustin Kalakala torturé avec bestialité qui dirait le contraire.

« Au lieu d’avoir la victoire modeste, le pouvoir se permet de surcroit d’embastiller les opposants, de les violenter, les pourchasser au lieu de favoriser le dialogue » s’est indigné notre rabat-joie ! Celui-ci, l’impudent, sachant qu’il s’exprimait devant un public truffé d’espions devait se douter qu’il y aurait délation. Ces balances ont vite fait d’aller rapporter ses propos à Monsieur 8%, provoquant le courroux de celui-ci et la convocation manu-militari du frondeur à Mpila. Que quelqu’un ait vendu la mèche, c’est dans l’ordre des choses en sassouland où l’on vit de trahison et se repaît de dénonciations.

Après ces explications ou il a réitéré sa nette volonté de privilégier le dialogue plutôt que la répression armée, l’ancien porte-parole du candidat Sassou qui connaît le mode opératoire du tigte d’Oyo a vite fait d’aller réunir les siens pour les informer du danger qu’il courrait suite à cette explication de texte avec l’ogre d’Oyo. Se sachant dans le collimateur des « tueurs froids  » de Monsieur 8%, il a pris les devants en réunissant le cercle familial : « S’il m’arrive quelque chose, ne cherchez pas loin ! »

Un patronyme pas comme les autres

Le rebelle, vous aurez compris, fait partie d’une famille dont le nom est synonyme de courage et de sursaut républicain. Un membre de cette fratrie est député à l’Assemblée et avait pris position contre ses propres parents qui voulaient triturer la Constitution pour que Sassou rempile. Un autre, siégeant comme membre du comité central du PCT, avait pris lui aussi position contre le Bis Repetitas de Sassou Nguesso à la présidentielle. Cet enfant terrible a pris la parole au cours d’une des sessions du comité central de son parti pour dire, à ses camarades, tout le bien qu’il pensait du changement de la constitution et, par ricochet, son aversion de voir le président sortant se représenter pour un nouveau mandat. Pressentant les difficultés, il voulait éviter qu’il n’ait une sortie du pouvoir peu honorable en voulant un passage en force. Peine perdue ! Il sera marginalisé au sein du pré-carré ethnique. Allez savoir si ce ne sont pas ses propres « parents » qui avaient prémédité son agression à l’aéroport Roissy Charles de Gaulle lors d’une mission de service !

Manifestement Jean-Claude, Léon et François sont un trio d’enfer et de fer. Fils d’Oyo, ils ne demeurent pas moins des républicains droits dans leurs bottes, n’en déplaisent aux nostalgiques de l’imposture ethnocentriste.

Un secret pour personne !

Au sujet du braquage électoral, les langues se délient sur fond de partage du butin.
Un adage populaire bien de chez nous, dit : « Le cafard a beau s’oindre de farine, la poule fini toujours par le retrouver. » On pourrait ajouter cet autre adage populaire qu’aiment répéter les artistes des deux rives du Congo : «  le mensonge prend l’ascenseur. La vérité, elle, prend l’escalier  » (« Quel que soit le temps que prend la vérité, elle finit par arriver » disent les latins). Il ressort clairement que tout ou une partie de l’establishment ainsi que les proches du pouvoir savaient la réalité des résultats des urnes de l’élection présidentielle de mars 2016. Tous savaient pertinemment qui avait gagné, qui avait perdu. Qui était arrivé premier au premier tour et qui n’avait pas franchi le cap de ce premier tour. Beaucoup ont même craché le morceau dans certains cénacles. De Mvouba au général Ollessongo, en passant par l’épouse du candidat sortant, Clément Mouamba, Elvis Digne Okombi Tsalissant, Rodolphe Adada, tous étaient dans le secret des Dieux : le cambriolage électoral en mars 2016 était un fait avéré.

Sassou, lanterne rouge

Mais l’indignation n’étaient pas fondée sur les mêmes raisons éthiques « Avec tous les moyens qu’on a mis à votre disposition, le Président n’a pas pu gagner à Pointe-Noire ? Même ne pas arriver en tête ?  » a geint le général Ollessongo devant Isidore Mvouba sur le parvis de L’Hôtel Atlantic Palace de Pointe-Noire. Rappelons que Mvouba était le Directeur de campagne de Monsieur 8% à Pointe-Noire, Rodolphe Adada directeur à Brazzaville, l’apprenti milicien Elvis Digne Okombi Tsalissant s’était essuyé les pieds sur le dos d’Adada. Okombi Tsalissant n’avait pas hésité de sermonner en public le Directeur de campagne de la ville de Brazzaville pour n’avoir pas réussi à faire élire Sassou à Brazzaville. Puis, toute honte bue, tirant la couverture à lui, il lança à la cantonade qu’avec son Pona Ekolo, financé par le maire de Brazzaville, il se démenait comme un beau diable pour truquer les procès-verbaux afin d’inverser les résultats en faveur de Monsieur 8%. Épaulé par les spécialistes du scannage de documents et de falsifications des procès-verbaux, le vice-président de la CONEL et président de l’association Pona-Ekolo, n’a pas en effet lésiné sur les moyens pour modifier le cours des résultats de Sassou Nguesso à Brazzaville. Normal, qu’il « manque », (diraient les Ivoiriens), Rodolphe Adada ! Sous-entendu « manquer de respect. » Dans le lot de ceux qui savent ce qui s’est réellement passé, Adada figure en bonne place. Son honnêteté l’a même trahi. En recevant des journalistes, il avait laissé glisser en « Off » que même la Bouenza et le Niari n’avaient pas voté pour le candidat du PCT, que dans ces deux départements, il était arrivé loin derrière les candidats Mokoko, Okombi, Munari et Tsaty-Mabiala ! Lanterne rouge ! Oui, il s’agit d’une autocritique collective avec une once d’ironie socratique.

Antoinette dépitée

Abattue et groggy : telle était l’état d’Antoinette, l’épouse de Sassou, après l’annonce des résultats de l’élection présidentielle. Tout en dévissant avec les camarades de son « moziki  » pendant le débriefing d’après campagne, Antoinette Sassou-Nguesso se serait « lâchée ». Entre deux petits fours qui visiblement avaient le goût amer du fruit à pain, elle a eu la langue fourchue en interpellant ses amies dont certaines étaient originaires du Pool. Pourquoi, le Pool, tançait-elle, n’avait pas voté pour son mari, avant de se ressaisir et d’ajouter l’air dépitée : « Ah, je parle du Pool qui n’a pas voté pour mon mari. Et, mes propres parents du Kouilou ? Ils n’ont pas fait mieux !  » Puis d’ajouter, philosophe, « Quand on parle d’argent qui manquait pour mobiliser les équipes de campagne, etc. Laissez-moi rire. Mokoko, il avait quel argent ? Il n’a pas mis autant d’argent dans cette campagne comme nous l’avons mis ! Je ne comprends pas comment les gens ont pu voter pour Mokoko alors qu’il n’avait pas le sou. »

Tout va se savoir !

Qui se souvient des gémissements de Lili Loumande, la fille de Madame Sassou, belle-fille de Sassou Nguesso, himeself ! N’avait-elle pas chialé lorsqu’une traque en règle avait été organisée aux États-Unis contre sa maman par les avocats Américains de Hodjeij ! Les deux dames avaient dû passer par Bangui en Centrafrique pour rejoindre Brazzaville en pleurant comme une Madeleine : « Maman ne voulait pas de cette affaire. Elle ne voulait pas qu’il se représente. Maintenant c’est nous qu’on traque ! »

Passe d’armes à fleuret moucheté

« Mais vous aussi dans le Pool, tout ça c’est de votre faute. Vous n’avez pas voté pour le Président » aurait balancé à la figure jaune papaye de Mvouba, Clément Mouamba, premier ministre de Sassou Nguesso qui, bien qu’étant de l’Upads, semblait, lui, avoir voté pour l’homme d’Oyo ! Le sang de ce celui qui fut encore à une date récente la caution ethnique du Pool de Sassou, n’a fait qu’un tour. Sans mâcher les mots, il a répondu du tac-au-tac : « Et vous dans la Lekoumou ! Vous avez voté pour Sassou sans doute ? » Un aparté en marge de la rencontre initiée par les producteurs du « vivre ensemble  » à l’hôtel Ledger ex-Méridien entre les cadres du Pool qui étaient censés statuer sur l’affaire Ntumi a failli se transformer en pugilat. Comme quoi, les loups finissent parfois par se battre entre eux.

La Likouala Oye Oye Viva !

Le Kouilou, la Bouenza, le Niari, la Lekoumou, le Pool et même Brazzaville n’ont pas voté pour Sassou. Ces aveux sont faits par les tenants du pouvoir eux-mêmes à la suite d’une crise de conscience. Le candidat de « Allons Seulement » avait été disqualifié dès le premier tour. Ce ne sont ni les opposants ni les membres de la plate-forme IDC-FROCAD élargie à J3M qui l’ont dit. C’est encore moins la CTE (Commission Technique Électorale) qui a livré le secret de ses résultats compilés. C’est « Bango na Bango ! »

Alors si toutes les localités du Congo (70% de la population congolaise), n’ont pas voté Sassou-Nguesso, comment expliquer l les 60% attribués à l’auteur du « Manguier, la Souris et l’Alima » ? La réponse ? Il faut aller la chercher dans la Likouala ou le Préfet n’a pas fait dans le détail, allant jusqu’à faire voter les Nbgandés, les Bayas, les Babingas de Ndongo-Zaïre, les Réfugiés Rwandais et toute âme vivant dans le département en âge ou pas de voter. Le Préfet de cette contrée s’est appuyé sur ces populations pour obtenir le fantasmatique score de 200% au profit de Sassou. Grâce à l’ajustement électoral apporté par la Likouala et son Préfet, alias « Monsieur 48 heures ! »tout est bien qui finit bien.

Paroles prophétiques

Plusieurs mois après ce braquage électoral, les langues se délient et le bon sens est imploré afin que tous ceux qui se sont mis dans la peau des vainqueurs puissent se ressaisir et privilégier la voie du dialogue. L’idéal serait qu’ils fassent profil bas et mettent de côté leur amour-propre. C’est ce que l’ancien ministre, François Ibovi a dit à l’auteur du cambriolage électoral de mars 2016. Et si, par extraordinaire, François Ibovi venait à disparaître, le monde a le droit de savoir d’où vient le coup. En fait dans ce casse du siècle, les braqueurs refusent de partager le butin en jouant les gros bras !

L’opinion doit savoir aussi que si Mokoko, Banangazala, Jean Ngouabi, Modeste Boukadia, Paulin Makaya et d’autres, croupissent en prison c’est parce qu’ils sont du côté de la raison. Si Augustin Kalakala a eu le dos hachuré ce n’est pas parce qu’il a pour totem le zèbre, c’est parce qu’on a voulu atteindre André Okombi Salissan à travers lui. Si Munari, Mierassa, Bowao et Oba Blanchard vivent la peur au ventre avec pour probable destination finale, les geôles du pouvoir ou l’au-delà, c’est parce qu’ils ont en face d’eux des jusqu’au-boutistes. Si André Okombi Salissa vit en clandestinité et craint pour sa vie, c’est parce qu’il a vu clair dans le jeu de l’Homme de l’Alima. Si le Pasteur Ntumi a repris le chemin de la protestation armée c’est parce qu’il ne doit rien à Sassou, à l’inverse de Guy Brice Parfait Kolélas. Le fait est que les partisans du « Allons seulement  » veulent faire reculer la civilisation vers les confins de la sauvagerie. Tous ceux qui ont contesté la victoire de Sassou Nguesso lors de la présidentielle de mars 2016, sont des bêtes à abattre. Tant pis pour les effets collatéraux dont Kolélas et Tsaty-Mabiala, à leur corps défendant, feraient les frais. Le fin mot de l’histoire, reste la fourberie. Pour sortir de la crise par le haut, la solution passe par le dialogue inclusif. C’est ce que demandent également les membres mbochi lato sensu du cercle fermé du pouvoir, comme le prouve la courageuse prise de position de l’ancien ministre de la santé du Congo François Ibovi. Aujourd’hui, tous ses parents craignent pour sa vie car comme dans la mafia, en Sassouland c’est vite fait de se retrouver au fond d’une rivière le corps lesté d’une charge de 50 kg ! « Porté disparu » diront les bonnes âmes.

Luttes intestines

En réalité, se mène en filigrane une guerre de tranchées entre la lignée Nguesso d’Oyo/Edou dont se réclameraient les Ibovi et la lignée des Omouanga, père supposé de Mr 8%, originaire d’Owando selon les investigations du journaliste Elie Smtih. D’où cette grogne des véritables filles et fils d’Oyo qui supportent de moins en moins cette OPA lancée par les Sassou sur Oyo, offre public d’achat ayant pour effet de marginaliser les mbochi stricto sensu de cette localité d’anciens pêcheurs d’eau douce devenus milliardaires à Brazzaville grâce à la pêche au pétrole en haute mer.
Affaire à suivre !

Ossere Ondele

LIRE LA SUITE : http://www.congopage.com/Plus-rien-ne-va-dans-l-oyocratie-Faites-vos-jeux

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28 octobre 2016 5 28 /10 /octobre /2016 14:10

28/10/2016

LE VIGILANT 2, notre Correspondant à Pointe-Noire, au Congo-Brazzaville, nous signale un  INCENDIE A LA MAISON D'ARRÊT DE POINTE-NOIRE.
 
Le Bureau de la Détention qui jouxte la Cellule du Président du CDRC, M. Modeste Boukadia, a pris feu en pleine nuit mettant ainsi la vie des détenus et de M. Modeste Boukadia en danger.

Le directeur et le chef de la détention n'ont trouvé rien d'autre que de déferrer les agents de la détention chargés de la sécurité devant la DST sous le prétexte qu'ils ont mis le feu à la maison d'arrêt.

Avec les temps qui courent, de là à imaginer l'assassinat de certains prisonniers par l'incendie, il n'y a qu'un pas. M. Sassou Nguesso et son tonitruant ministre de la justice, Pierre Mabiala qui, tour à tour, se fait passer aussi pour le ministre de la Communication, ou de l'Intérieur ou de la Défense, etc., devraient faire très attention et veiller à la sécurité des personnes prises et gardées en otage dans les différentes prisons du Congo.
 

L'EQUIPE DU RESEAU CONGO-MFOA

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28 octobre 2016 5 28 /10 /octobre /2016 11:25
Combien de fois Tintin s’est-il retrouvé en mauvaise posture, piégé parce qu’il traquait l’information et la vérité ?­ Au moins une fois dans chaque volume.

Mais prenons le livre de Tintin au Congo, et lisons son histoire qui se déroule en 2016.

Au Congo, nous savons que le Conseil National de la Justice, organisme consultatif, veille à la bonne organisation et au bon fonctionnement de la Justice. Tintin n’a aucun tracas, puisqu’il sait qu’avec l’article 27, tout fonctionne parfaitement dans le meilleur des mondes. De plus, ce pays est membre permanent à l’ONU et applique la Déclaration Universelle des Droits de l’Homme. N’a-t-il pas été cette année, le pays hôte ? De fait, la commission africaine des droits de l’Homme siège en Gambie (Banjul). Bonne chose.

Mais voilà, cette fois-ci, il a été capturé et jeté dans une geôle du Congo sans autre forme de procès.

Cherchant toujours l’information, Tintin part muni d’une carte du Congo et du code. Dans ce lieu particulier, il y rencontre d’autres détenus. Reporter de renommée internationale, Tintin les écoute.

Il entend que les maisons d’arrêt sont surpeuplées. Celle de Brazzaville avait été construite pour 150 personnes et voilà que l’on en décompte quatre fois plus soit plus de 600 détenus (pas encore jugés) et prisonniers (qui purgent leurs peines). Pas mieux à Pointe Noire, la maison d’arrêt était prévue pour 75 – 130 incarcérés, plus de 300 y résident.

Tintin s’aperçoit qu’humainement la vie carcérale est un enfer. Même si les condamnés doivent payer leurs méfaits, privés de liberté. Mais les conditions ne correspondent plus à l’article 3, dans lequel est inscrit que les maisons d’arrêt sont chargées de veiller aux conditions humaines en vigueur. Tintin s’interroge sur ce que l’on peut sous-entendre par conditions humaines en vigueur.

Promiscuité, dormir à même le sol, cellules surchauffées par un toit en tôle qui ressemble la journée à une plaque électrique chauffante où, lors de la saison des pluies, les fuites rendent ce lieu malsain et nauséabond, sont des réalités qui sont loin des textes de lois.

Tintin, qui vient d’arriver, ne connait pas les habitudes et se renseigne. Si en théorie, l’hygiène, la santé et la bonne alimentation sont inscrites dans ce même article, en réalité, il n’en est rien, pas plus que de favoriser l’équilibre relationnel avec la famille. Par exemple, des détenus/prisonniers de Brazzaville séjournent à Pointe Noire et réciproquement. Comment les familles entretiennent-elles ces relations familiales pour le bien-être psychique du détenu ou du prisonnier ? Surtout que Tintin apprend que les incarcérés sont en réalité à la charge de la famille.

Pourquoi ?, demande Tintin ?

L’Etat du Congo n’a plus d’argent dans les caisses et certains détenus/prisonniers ne mangent qu’un jour sur deux du riz bouilli parce que personne ne peut rien lui apporter, pas même un fruit de saison. Et les fruits…, il y en a beaucoup toute l’année. C’est pour cela que de nombreux pensionnaires des maisons d’arrêt sont malades et personne ne le dit, personne ne les soigne. Pour avoir le privilège d’être ausculter par un médecin, il faut payer entre 10 000 et 20 000 FCFA. C’est beaucoup même pour la population qui ne travaille pas toujours, car il n’y a pas de travail pour tout le monde, alors imagines Tintin, pour un résident de la maison d’arrêt, c’est une fortune.

Mais Tintin s’interroge. Les maisons d’arrêt doivent collaborer avec les associations des Droits de l’Homme ? Pourquoi tant de chômage ?

Avant, tout le monde travaillait. On était heureux. Et puis est arrivé un Attila et sa horde de Huns. C’est peut-être à cause de ce nom qu’il y a eu confusion en

Sassou : "ONU ? Connais pas !" Sassou : "ONU ? Connais pas !"
tre Huns, un et Unité. Tout le monde devait devenir son esclave ou fuir. Mais pour toucher les associations et organismes internationaux, il nous faut un porte-voix à l’extérieur, quelqu’un qui n’aura pas peur de s’exprimer. Ceux qui utilisent leurs droits d’expression, cette liberté qui existe chez toi Tintin, ici, ils sont enfermés, en espérant que la société les oublie. Je te donne un exemple, des membres d’un parti politique indépendant, le CDRC, ont fait une manifestation autorisée à Brazzaville puis a Pointe Noire, en 2013. Ils avaient des pancartes ‘’carton rouge’’ ou ‘’Gouvernement d’Union Nationale’’. Ils ont été kidnappés chez eux un matin et six mois plus tard, ils ont été jugés pour atteinte à la sureté de l’Etat. Ils ont été transférés dans différentes prisons/maisons d’arrêt, loin de leurs familles. Plus de la moitié de ces membres sont malades et personne ne fait rien malgré que le président de leur parti avait écrit à l’ONU. La commission des Droits de l’Homme de l’ONU avait répondu au président du CDRC, Modeste Boukadia, que c’était des arrestations arbitraires et abusives. Ce courrier est arrivé sur le bureau du Président de la République, 1er magistrat qui doit aider à bien gérer la justice de son pays, mais rien n’a changé, puisqu’il a fait dire ‘’ONU, connait pas !’’.

 

Et puis ici, il y a des détenus qui attendent depuis des années leur jugement. S’ils meurent avant le jugement, cela fera des économies pour l’Etat.

Comment, questionne Tintin ? Il me semblait que l’article 2 permettait à tous les citoyens congolais d’être égaux devant la loi et devant la juridiction. L’accès à la justice n’est-elle pas gratuite pour toutes les instances ?

Récemment, il devait y avoir un procès. Le transfert d’argent s’est effectué du ministère au palais de justice. Mais lors du trajet, l’argent avait disparu ….pas pour tout le monde. La personne attend toujours son procès, si et seulement si le procureur veut le recevoir.

C’est comme ce président du CDRC, Modeste Boukadia, qui habite en France et au Congo, puisqu’il est franco-congolais, est venu voir sa maman malade, en janvier 2016. Il s’est fait arrêter à la descente de l’avion sous prétexte qu’il avait été jugé par contumace pour lui aussi, atteinte à la sureté de l’Etat, avec une peine de 30 ans de travaux forces. C’est un homme politique qui n’était pas d’accord avec la gestion et le bilan du pays du Président de la République, ni de sa volonté de changer sa constitution. Cela fait 10 mois qu’il est enfermé en attente de son jugement. Il doit leur faire peur car le 20 juin 2016, son avocat avait enfin réussi à lui obtenir une libération provisoire, puisqu’il était incarcéré depuis plus de 4 mois en attendant son jugement. Mais le ministre de la justice, a non seulement insulté les juges au téléphone, mais a fait un pourvoi en cassation.

Sans jugement, qu’est-ce que l’on peut casser, demande Tintin stupéfait ?

Rien, en dehors du temps que la justice croit gagner et peut-être les convictions de cet homme. Mais il est solide.

Mais Tintin s’étonne. Dans ce cas, il n’y’a plus de respect de l’individu, de la liberté d’expression !

Tu sais Tintin, être reporter, journaliste, homme politique au Congo et tous ceux qui défendent les droits, la liberté sont en danger. Sauve-toi pendant que tu le peux, Tintin. Tu pourras faire un article avec un beau titre, ‘’Liberté, j’écris ton nom’’.

Jean-Claude Mayima-Mbemba

Ecrivain congolais

in Journal La Griffe

 

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28 octobre 2016 5 28 /10 /octobre /2016 10:43

Par David Londi

pool

Le plaidoyer que je fais ici est à la hauteur de ma peine et souffrance. J’aurais exprimé la même indignation si c’était la Cuvette, les Plateaux, le Kouilou, tous les départements du Congo que je veux uni et prospère, un pays dans lequel chaque individu devrait trouver un équilibre social, moral, psychologique et économique.

Un pays baigné de fleuves majestueux, des plaines fleuries, où jadis, enfant, j’allais chercher les champignons à la belle période, un pays couvert d’une forêt, un des poumons du monde et enfin un pays béni des dieux, parce que riche. Ce pays est entré dans une période de folie par la volonté d’un seul individu qui se croit surnaturel, omnipotent et intouchable.

Ce peuple qu’il est en train de détruire puise ses racines dans les profondeurs du IVe siècle après JC, mené par des rois qui avaient déjà, à l’époque, le sens de l’organisation, le sens du commerce et de l’industrie, le sens de la bonne gouvernance, le sens de la valeur humaine. Ce peuple a échangé avec les Puissances politiques, économiques et sociales du XVè siècle, je cite le Portugal et l’Espagne qui se partageaient le monde.

Ce peuple a donné son nom au pays dans lequel nous vivons tous. Ce peuple qui préférait le commerce à la guerre, la bonne gestion à la cupidité et l’enrichissement sans cause, ce peuple est aujourd’hui réduit à vivre dans les forêts, à la belle étoile à la merci de toutes les maladies, de la faim et à la désespérance.

Ce peuple, pour des raisons que seuls les pseudo-constitutionnalistes connaissent, s’est fait déposséder le vocable de sa langue, elle a été qualifiée de Kituba au lieu de Kikongo qui reste son appellation en Angola (13% de locuteurs), dans le Bas-congo, cet héritage laissé par nos glorieux aïeux, enseigné dans les universités et possède même un MBA. Si l’on suit leur logique, le Français est parlé par les Français, l’Allemand par les Allemands, le Kikongo par les Kongos, le Kituba serait donc parlé par les Tubas, groupe qui n’existe nulle part en Afrique. Ils ont substitué la langue écrite depuis le XVè s à sa forme créole.

Pourquoi cet acharnement, pourquoi un régime dévoyé, voleur et sanguinaire s’entête-t-il à vouloir effacer toute une culture, tout un peuple qui ne lui a jamais cherché « noise » mais qui refuse tout simplement de se prosterner devant un individu qui a perdu la raison ?

Pourquoi pourchasse-t-il des hommes et des femmes qui ne l’ont jamais agressé depuis qu’il est au pouvoir ? Ce peuple, cher petit dictateur de Brazzaville, porte en lui une mémoire que tu ne pourras jamais effacer depuis ses grandes migrations du nord de l’Afrique jusqu’au bassin du Congo, il a porté son arche d’alliance qui fait son ciment.

Détrompe-toi, ce n’est pas pauvre « Mukongo », il est du rang des seigneurs et constitue le socle de la république, aussi longtemps que tu appelleras ce pays, Congo, il a la mémoire Kongo chevillée à toutes structures, ses mentalités et son développement ne peut se concevoir sans son apport essentiel.

Tout ce que tu es en train de faire c’est comme un plâtre sur une jambe en bois, tout s’envolera avec le vent qui a commencé à souffler et ton nom ne sera plus qu’une curiosité historique comme Néron, Caligula et Hitler. Tout sera réduit en poussière pendant que le peuple Kongo renaîtra de ses cendres parce qu’il a traversé 18 siècles d’histoire et dans son giron accueillera tous les enfants de ce pays, du nord au sud, de l’est à l’ouest parce que dans son ADN.

Ce peuple est pacifique et sait bien faire la part des choses, ce ne sont pas les paisibles gens de la Cuvette, de la Likouala, etc. qui viennent lui faire la guerre mais toi et ton clan. Vive le Congo uni, nous vaincrons !

Par David Londi

(Extrait de congo-liberty)

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27 octobre 2016 4 27 /10 /octobre /2016 21:48

par Rigobert OSSEBI

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Le trublion de l’Afrique Centrale, Denis Sassou Nguesso, a réussi à imposer à ses homologues de la région sa vision d’un maintien à vie au pouvoir ; coûte que coûte et contre vents et marées !

Sa trajectoire, d’abord soufflée, et sponsorisée, à Nkurunziza au Burundi, puis copiée par Ali Bongo au Gabon, fera tâche d’huile en RDC et dans de nombreux autres pays d’Afrique.

Au rugby, l’on pourrait dire que l’essai a été marqué, mais tant pour lui-même que pour les autres déjà cités, il restera à le « transformer ». Pour cela, il manque à Denis Sassou Nguesso,  ainsi qu’à ses disciples, le soutien fort et franc d’une grande puissance internationale qui l’accompagne jusqu’au bout de ses forfaitures. Ce qu’il n’a toujours pas…

Au début juillet 2016, lorsque sa énième visite d’Etat en Chine avait été confirmée, beaucoup pensaient que l’affaire était faite. Quatre jours à Pékin de grand jeu, de tapis rouge, de fanfares et de revues de troupes en tenues d’apparat n’ont donné qu’une illusion de combler l’orgueil du dictateur congolais. En fait, il n’a été soutenu que du bout des lèvres et, en plus, il en est rentré les poches vides.

Pour les Chinois : « Business is business, and money is money ! » (Les affaires sont les affaires et l’argent est l’argent !) En résumé, le partenaire chinois a préféré ne rester qu’un partenaire économique du Congo et ne pas s’engager davantage, sur tous les plans, avec le petit timonier de l’Alima. Ce dernier, malgré toutes ses tentatives, a compris qu’il ne pourra pas gruger la Chine et les Chinois comme il l’a fait avec la France et ses parrains, associés et complices, françafricains !

A peine de retour de sa bérézina asiatique, une mission de sauvetage était initiée à Paris par ses éternels acolytes. Le coup de poignard du dictatueur, de la convertibilité du franc CFA avec le Yuan chinois dans le dos de la France, était encore sanguinolent que déjà des instructions parvenaient à André Vallini, nouveau « Secrétaire d’Etat français auprès du ministre des Affaires étrangères et du développement international, chargé du Développement et de la francophonie » (ouf !), de recevoir dès le 12 juillet 2016 Jean Jacques Bouya, neveu et complice de l’imposture dictatoriale des Grands Travaux congolais.

La réception a été glaciale, sans le moindre sourire, de la part du Secrétaire d’Etat français, rompant ainsi avec la tradition instaurée par ses illustres « prédécesseresses » dont l’inoubliable Yamina Benguigui qui a su pousser très loin l’esprit du développement sous les ors des suites et des palais présidentiels de Sassou Nguesso.  André Vallini ne s’est pas laissé impressionner par la montre, et son bracelet, sertis de diamants du ministre congolais notoirement corrompu et corrupteur. Réputé proche de François Hollande, il était pressenti au ministère de la Justice en cas de victoire de ce dernier en 2012. A la grande joie de Sassou Nguesso et de son ami Pigasse, ce fut Christiane Taubira qui lui prit sa place. A un colloque sur la Justice, Robert Badinter avait dit de lui : « J’ai pour lui des rapports d’amicale affection. Je considère que c’est un homme qui honore le Parlement et qui a de la justice une des visions les plus profondes et en même temps les plus réalistes qui soit sur ses possibilités. Le mot d’ « amour de la justice » pour André Vallini, il ne serait pas déplacé de l’utiliser.»

Aux ordres, et pas godillot pour autant,  le Secrétaire d’Etat s’est montré préoccupé, entre autres, de la situation politico-économique du moment au Congo, estimant que le pays souffrait d’une non-transparence démocratique. Quant à Bouya, indécent dans son rôle de mendiant après avoir tant dépensé (et détourné) avec ses amis chinois, il rappela ses besoins de financements.

Deux jours plus tard, à la Case de Gaulle, à Brazzaville, pour la célébration du 14 juillet, la France par la bouche d’un Chargé d’affaires par intérim, tout sourire, se félicitait de pouvoir collaborer avec la présidence usurpée… Cette embellie n’aura pas duré longtemps. La mauvaise tournure des évènements dans le Pool, et la crainte d’une dérive militaire meurtrière, ont amené les véritables décideurs français sur la situation congolaise à prendre du recul. La tenue d’un dialogue serait largement encouragée en coulisses afin de trouver rapidement une issue pacifique ; plutôt que de se voir accuser de soutenir un régime coupable de crimes contre l’humanité.

Ce n’était pas ce dont Sassou Nguesso rêvait… Restait pour lui à jouer la carte russe et relancer les tentatives de séduction du Camarade Poutine. Tâche peu aisée, car les coups fourrés, côté congolais, n’ont pas manqué. Pourtant, tout avait parfaitement recommencé avec le méga contrat signé en 2010 avec Gunvor. Torbjörn Törnqvist et Gennady Timchenko, un proche de Vladimir Poutine, en étaient alors les propriétaires. Peu préparés aux habituelles magouilles congolaises, leur société a vite été au centre d’une enquête de la police suisse, obligeant même le déménagement, un temps, des activités de trading sur Londres. Depuis mars 2014, Timchenko a vendu ses parts au Suédois Törnqvist, mais le pouvoir russe a toujours en travers de la gorge ces fâcheux désagréments judiciaires sur les bords du Lac Léman, du fait des malversations de Denis Christel Sassou Nguesso et ses Gandzion apparentés.

Outre l’absence remarquable des véhicules militaires SPM TIGER qui devaient être commandés à la Compagnie Militaro Industriel Russe (MIC) à la fin 2012, la construction du gazoduc reliant Pointe Noire à Ouesso, via Oyo, était une promesse non-tenue de trop de la part du pouvoir congolais. Ce dernier projet, évalué à 1 milliard de dollars, avait été confié aux Russes  Gazprom et Troytransgaz. Cette dernière structure est toujours contrôlée par Gennady Timchenko. Malgré l’apparent accord de Denis Sassou Nguesso, les pétroliers de la place avec leurs habituels lobbystes étaient parvenus à retarder l’avancement dudit projet de pipeline, jusqu’à ce que la crise pétrolière ne survienne et ne le rendre complètement irréaliste.

Mais c’était sans compter avec la soif d’un soutien du Kremlin, de la part d’un Denis Sassou Nguesso envieux de celui, que reçoit le Syrien Barchar el Assad, de Vladimir Poutine. A Moscou, Gazprom et Troytransgaz, qui ont fini par bien comprendre le fonctionnement du petit dictateur congolais, ont exigé 50% d’acompte de la valeur du marché, soit 500 millions de dollars. Denis Christel et Jean Jacques Bouya ont été désignés par le chef du Clan pour conclure l’affaire, tout en annonçant que le paiement ne pourra se faire qu’au début 2017 avec le nouveau budget…. Les voyous oseraient-ils une ultime tentative d’abuser les camarades russes ? Ou bien utilisent-ils cette temporisation pour mieux voir jusqu’où la Russie serait prête à s’engager au côté du Congo dans ses massacres de populations civiles ?

Denis Sassou Nguesso ne devrait pas trop jouer avec le feu. Dans des milieux russes bien informés sur ces affaires congolaises, certains déplorent le fait que leurs nationaux ont toujours été totalement écartés des opérations de production pétrolière, au Congo, contrairement aux Français, Italiens, Chinois, Américains et autres nationalités. Et de conclure en souriant : « Heureusement que le crash de l’avion du patron de Total à Moscou était un accident ! Des mauvaises langues auraient pu médire qu’il s’agissait d’un règlement de compte ! »

Rigobert OSSEBI

(Extrait de congo-liberty)

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24 octobre 2016 1 24 /10 /octobre /2016 16:31
 

Par Djess dia Moungouansi

congo-republic-violence

« Les barbares n’ont pas de champs, le massacre est pour eux ce que le labour est pour nous » LI Po

L’horreur absolue ! Le système Sassou a désormais un visage : celui de la barbarie.  De fait, c’est avec un cœur épris de compassion et d’angoisse que nous avons tous découvert l’étendue des sévices que Sassou et ses spadassins ont infligés à notre compatriote Augustin KALA-KALA. Son état moribond nous renseigne sur le profil psychologique des membres de cette organisation criminelle ; déshumanisés, cruels, tous friands « du sang et des larmes des autres ». Etre capable de telles ignominies, dépasse tout entendement.  Le peuple congolais prend son mal en patience, en attendant que le «  Trio dasufa » (composé du Colonel-aux-ordres Oko Ngakala, du dernier de sa promotion en 3e année de droit Pierre Mabiala  et du Goebbels de service Thierry Moungalla) vienne nous gaver de pestilence, par la spéciosité  de leur discours.

« La domestication » de la société congolaise

On ne le dira jamais assez, le niveau de violence atteint par ce régime est parmi les plus élevés du monde des tyrannies. Bon an, mal an, il a bénéficié d’une relative impunité sur la scène internationale, malgré des mises à l’index régulières. Tout donne l’impression qu’il s’agit d’un régime somme toute préservé alors qu’il est engagé dans la répression massive et sanglante de sa population.

La société congolaise, jadis caractérisée par une grande vitalité, est peu à peu soumise à un musellement progressif,  puis brutal, de toute  velléité d’opposition au régime. Depuis le référendum sanglant de novembre 2015 , suivi du braquage des urnes du 20 mars 2016, ce gang des criminels   utilise des « techniques » qui dessinent par touches ce qui forme la substance même d’un régime d’oppression : un mélange de personnification du pouvoir qui fait de Sassou la source de toute chose et l’origine de toute réussite, de suspension du temps ( puisque le régime est là « pour l’éternité » pensent-ils, ce que la mise en jambe de « KIKI le faux pétrolier », semble accréditer),de contrôle absolu de l’espace social et physique, de la confiscation du domaine public, et de monopole de la narration du réel. Enfin l’institutionnalisation des instruments de répression  et de surveillance a instillé au cœur de la société congolaise la menace potentielle à tout instant, la méfiance généralisée, et la peur, afin d’obtenir l’obéissance.

La collusion entre le pouvoir de Sassou et les sectes religieuses n’est pas fortuite. Ces deux pouvoirs persécutent le citoyen, où qu’il soit. Alors que le pouvoir militaire menace la sécurité et la vie des gens, sur terre, le pouvoir religieux  hypothèque leur bien être dans l’au-delà. Le cumul de ces pouvoirs constitue une force beaucoup plus considérable que ces mêmes pouvoirs opérant séparément.

Toutefois, contre toute attente, un grain de sable vient de caler la machine à tuer. Un crime n’est jamais parfait. C’est le moins qu’on puisse dire. Désormais, il y aura « un avant » et « un après » KALA-KALA. Sans céder à toute superstition, on a la nette impression  que l’âme des   353 disparus du Beach, ou l’esprit jusque là sans sépulture  du  vertueux Massamba Débat  et d’autres victimes de ces assassins de bas étage,  lui avaient  confié cette délicate mission de venir témoigner, en  livrant  aux Congolais de quoi est fait la géhenne oyocratique.

L’image d’un  KALA-KALA squelettique,  la peau déchiquetée, les mains et pieds abimés, restera à jamais collée à la peau de ce régime jusqu’à sa chute. Peu de personnes se souviennent du nettoyage ethnique, en bonne et due forme,  opéré par ce même système et par les mêmes criminels en décembre 1998 à Bacongo-Makélékélé. Aucune image, donc pas d’incidence dans l’opinion. Les révélations rétrospectives n’ont que peu de valeur pratique. Le choc émotionnel, l’indignation, l’horreur causés par une atrocité ne seront jamais les mêmes selon qu’on suive les évènements à chaud et « en direct », ou après coup et « en différé ». Cette fois-ci, cette image effroyable fera le tour du monde et sera l’une des pièces maîtresses d’un dossier qui gagne chaque jour  en épaisseur à la CPI.

Dans le Pool, les massacres s’enchainent avec une régularité de métronome

Le plan méphistophélique de Sassou visant à déclencher une guerre picrocholine dans  le Pool est prêt depuis belle lurette. Persuadé qu’il ne peut jamais gagner une quelconque élection au Congo,  le Pool étant l’obstacle qui se dresserait contre  tout hold up électoral. Deux choses  semaient le doute dans son esprit: la proximité de  Brazzaville  qui est-  disons-le franchement – dans  le Pool  et la facilité qu’aurait un quelconque leader de cette région  à mobiliser ses troupes qui ont la légendaire réputation d’obéir scrupuleusement aux mots d’ordre. Son crédo :neutraliser de manière préventive ce foyer de contestation par excellence, y compris en y accentuant la dysharmonie sociale.

Ses sbires avaient prévenu : «  Vous repartirez en forêt si vous ne votez pas Sassou ! ». Nous y sommes !. Mais pourquoi donc cet acharnement alors qu’il a réalisé son braquage électoral ? De tout temps, au Pool aujourd’hui et à Ikonongo hier, Sassou a toujours assouvi son obsession du sang en utilisant la violence contre les civils et la destruction de leurs habitations comme une arme de guerre.

Aucune opération de police ne peut être menée avec des hélicoptères qui effectuent des bombardements massifs des zones habitées. Ni même, peut-on prétendre être du côté des populations quand on les contraint   d’aller en forêt,  abandonnant vivres et confort  alors que plus de 5000 miliciens censés les protéger, écument  les villages ?

L’épisode symptomatique d’une barbarie d’Etat s’est déroulée  au village Ngandou Boudzoua près de Mindouli. Après une série de viols et autres traitements inhumains sur les populations désemparées, la police tribale de Sassou s’est acharnée, sans gêne  sur le vieux  Nkouma,  un paysan  de 75 ans, accusé de tous les péchés d’Israël. Pour masquer son incompétence, la pseudo-police le soupçonnait d’être,  ni plus ni moins,  le féticheur de NTOUMI. Ce pauvre hère rendrait NTOUMI  invisible et  insaisissable. Pathétique !

Les officines d’Oyo ont tout bonnement érigé la barbarie en meilleur levier pour soumettre les populations psychologiquement amoindries par les affres d’un pouvoir illégitime. Qu’il s’agisse de détourner l’attention de la population, après l’échec cuisant du 20 mars 2016 ou qu’il entreprenne de faire accepter les brimades et autres mesures impopulaires, le boutefeu d’Oyo agite le chiffon rouge des évènements dramatiques, réels ou annoncés.  Graduellement, en maintenant les populations dans un état d’appréhension constant, ce régime gruge les libertés individuelles au profit du clan au pouvoir et de la bureaucratie gouvernementale. Il reste que, dans l’histoire des tyrannies, chaque fois que l’avenir d’un peuple est  en péril,  celui-ci sait  exhumer cette force enfouie dans ses entrailles et relever tous les défis qui se posent à lui, notamment pour conjurer la peur et la  perte totale liberté. C’est en cela que l’on reconnait  la dignité et la force d’un peuple.

Djess dia Moungouansi

(Extrait de congo-liberty)

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