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2 novembre 2016 3 02 /11 /novembre /2016 11:39
 
Franc CFA quand les Allemands s'en mêlent : Un journal économique allemand accuse la France de piller chaque année 440 milliards d'euros aux africains à travers le Franc CFA. "Le gouvernement français recueille auprès de ses anciennes colonies chaque année 440 milliards d'euros de taxes. La France repose sur les recettes venant d'Afrique, pour ne pas sombrer dans l'insignifiance économique".
 

 

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Franc CFA quand les Allemands s'en mêlent :
Un journal économique allemand accuse la France de piller chaque année 440 milliards d'euros aux africains à travers le Franc CFA

 

"Le gouvernement français recueille auprès de ses anciennes colonies chaque année 440 milliards d'euros de taxes. La France repose sur les recettes venant d'Afrique, pour ne pas sombrer dans l'insignifiance économique".

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Frankreich kann seinen Status nur mit Ausbeutung der ehemaligen Kolonien halten

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 15.03.15 01:12 Uhr |

Der französische Staat kassiert von seinen ehemaligen Kolonien jährlich 440 Milliarden Euro an Steuern. Frankreich ist auf die Einnahmen angewiesen, um nicht in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit zu versinken, warnt der ehemalige Präsident Jacques Chirac. Der Fall zeigt: Eine gerechte Welt ist schwer möglich, weil die ehemaligen Kolonialmächte von der Ausbeutung selbst abhängig geworden sind.

In den 1950er- und 60er-Jahren entschieden die afrikanischen Kolonien Frankreichs, sich unabhängig zu machen. Zwar akzeptierte die Regierung in Paris die Unabhängigkeitserklärungen formal, verlangte jedoch, dass die Länder einen sogenannten „Pakt zur Fortsetzung der Kolonialisierung“ unterzeichnen. Darin verpflichteten sie sich, die französische Kolonialwährung FCFA („Franc für die Kolonien Frankreichs in Afrika“) einzuführen, das französische Schul- und Militärsystem beizubehalten und Französisch als Amtssprache zu etablieren.

Aufgrund dieses Gesetzes sind 14 afrikanische Staaten nach wie vor dazu verpflichtet, etwa 85 Prozent ihrer Währungsreserven in der französischen Zentralbank in Paris zu lagern. Dort unterstehen sie der direkten Kontrolle des französischen Finanzministeriums. Die betroffenen Länder haben keinen Zugang zu diesem Teil ihrer Reserven. Sollten ihre verbleibenden 15 Prozent Reserven nicht ausreichen, müssen sie sich die zusätzlichen Mittel vom französischen Finanzministerium zu marktüblichen Zinsen leihen. Seit 1961 kontrolliert Paris so die Währungsreserven von Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Elfenbeinküste, Mali, Niger, Senegal, Togo, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Kongo, Äquatorialguinea und Gabun.

Zudem müssen diese Länder jährlich ihre „kolonialen Schulden“ für die von Frankreich errichtete Infrastruktur an Paris überweisen, wie Silicon Africa ausführlich berichtet. So nimmt Frankreich rund 440 Milliarden Euro jedes Jahr ein. Die Regierung in Paris verfügt auch über ein Vorkaufsrecht auf alle neuentdeckten Rohstoffvorkommen in den afrikanischen Ländern. Und schließlich müssen französische Unternehmen bei der Vergabe von Aufträgen in den Ex-Kolonien bevorzugt behandelt werden. Als Folge dessen befinden sich dort die meisten Vermögenswerte in den Bereichen Versorgung, Finanzen, Transport, Energie und Landwirtschaft in den Händen französischer Konzerne.

Die Führungselite der jeweiligen Länder hat keine andere Wahl als die Forderungen zu erfüllen. Sollten sich die afrikanischen Politiker weigern, droht ihnen ein Attentat oder der Sturz der Regierung. In den letzten 50 Jahren fanden insgesamt 67 Coups in 26 afrikanischen Ländern statt. 16 dieser 26 Länder waren ehemalige Kolonien Frankreichs.

Ein Beispiel hierfür ist der erste Präsident des westafrikanischen Togo, Sylvanus Olympio. Er weigerte sich den „Pakt zur Fortsetzung der Kolonialisierung“ zu unterzeichnen. Doch Frankreich bestand darauf, dass Togo Entschädigung für die Infrastruktur zahlt, die die Franzosen während der Kolonialzeit errichtet hatten. Die Summe belief sich jährlich auf rund 40 Prozent des Haushaltes von Togo im Jahr 1963 und brachte das gerade erst unabhängige Land schnell an seine wirtschaftlichen Grenzen.

Darüber hinaus entschied der neue Präsident Togos, die französische Kolonialwährung FCFA abzuschaffen und eine eigene Landeswährung zu drucken. Nur drei Tage nach dieser Entscheidung wurde die neue Regierung von einer Gruppe ehemaliger Fremdenlegionäre gestürzt und der Präsident getötet. Der Anführer der Legionäre, Gnassingbe Eyadema, erhielt umgerechnet 550 Euro von der lokalen französischen Botschaft für das Attentat, wie der britische Telegraph berichtet. Vier Jahre später wurde Eyadema mit Unterstützung aus Paris der neue Präsident von Togo. Er etablierte eine tyrannische Diktatur in dem westafrikanischen Land und hielt sich bis zu seinem Tod im Jahr 2005 an der Macht.

In den folgenden Jahren griff die Regierung in Paris immer wieder auf ehemalige Fremdenlegionäre zurück, um unliebsame Regierungen in den Ex-Kolonien zu stürzen. So wurde der erste Präsident der Zentralafrikanischen Republik, David Dacko, im Jahr 1966 durch ehemalige Mitglieder der Fremdenlegion gestürzt. Ebenso erging es dem Präsidenten Burkina Fasos, Maurice Yaméogo, und dem Präsidenten von Benin, Mathieu Kérékou. Und auch der erste Präsident der Republik Mali, Modiba Keita, fiel im Jahr 1968 einem Putsch von Ex-Legionären zum Opfer. Nur wenige Jahre zuvor hatte auch er beschlossen, die französische Kolonialwährung abzuschaffen.

Im Gegensatz dazu haben sich die anderen Kolonialmächte von solchen Maßnahmen verabschiedet. Großbritannien musste seine Lektion bereits im Zuge der Amerikanischen Revolution von 1763 lernen. Auslöser war die Entscheidung Großbritanniens, den amerikanischen Kolonien die Kosten für den gerade beendeten Franzosen- und Indianerkrieg aufzubürden. Der Protest dagegen mündete in der „Boston Tea Party“ und schließlich im Unabhängigkeitskrieg und der Gründung der Vereinigten Staaten 1776. Im Jahr 1778 verabschiedete das britische Parlament den „Taxation of Colonies Act“. Darin verzichtete Großbritannien künftig auf Steuern und Abgaben auf Umsätze in den Kolonien „British America“ und „British West Indies“.

Gleiches gilt für die ehemaligen Kolonien Australien und Kanada. Zwar gehören diese nach wie vor zum „Commonwealth of Nations“ und unterstehen damit formal dem britischen Königshaus, doch die Steuerhohheit liegt spätestens seit der Unabhängigkeitserklärung der Länder Anfang des 20. Jahrhunderts ausschließlich bei den dortigen Regierungen.

Auch die ehemalige Kolonialmacht Niederlande erhebt keinerlei Steuern mehr auf seine ehemaligen Einflussgebiete in Südamerika und Südostasien. In Südostasien seien die Finanzen Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund verheerender Kriege so desaströs gewesen, dass die Niederlande ihre Kolonien regelmäßig finanziell stützen mussten. Das Königreich trennte sich von einem Großteil seiner Kolonien bereits Anfang des 19. Jahrhunderts. Zuletzt verließen die niederländischen Antillen im Oktober 2010 das Königreich. Lediglich die Karibikinseln Aruba, Curaçao und Sint Maarten sind nach wie vor Bestandteil des Königreichs der Niederlande.

Die politische Elite Frankreichs denkt dagegen nicht im Geringsten daran, die Relikte aus der Kolonialzeit zu beseitigen und die ehemaligen Kolonien in die vollständige Unabhängigkeit zu entlassen. Vielmehr scheint in Paris die Befürchtung vorzuherrschen, dass man ohne die Einnahmen aus Afrika in der wirtschaftlichen Bedeutungslosigkeit versinken könnte. Schon der ehemalige französische Präsident Jacques rac sagte im März 2008: „Ohne Afrika würde Frankreich in den Rang eines Drittweltlandes abrutschen.“

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20 septembre 2016 2 20 /09 /septembre /2016 22:33
Afrique/Françafrique) François Hollande doit arrêter d’infantiliser l’Afrique

Par Olivier MOUEBARA -

Ami des dictateurs Sassou-Nguesso, Idriss Déby, Paul Biya, Mahamadou Issoufou, Alpha Condé et bien d’autres, François Hollande ne tire visiblement aucune leçon sur sa duplicité.

Aujourd’hui, en fin d’un mandat sans résultats, François Hollande s’est permis, ce 20 septembre 2016, dans un discours au siège de l’O.N.U, de parler de l’Afrique, en se moquant, une fois de plus, des africains.

Discrédité, rejeté, vomi et honni des africains, François Hollande doit comprendre qu’il n’a pas reçu mandat pour parler au nom des africains. Il est loin d’être notre porte-parole. Nous sommes assez adultes, instruits et formés pour parler de nos problèmes et d’y apporter des solutions.

L’infantilisation de l’Afrique par un homme qui n’a pas de parole, qui a donné un blanc-seing au dictateur Sassou-Nguesso de s’imposer par la force avec ses 8% de suffrages exprimés, d’emprisonner les opposants, de confisquer toutes les libertés publiques, de bombarder la région du Pool, est insupportable.

Croire à un plan de développement pour l’Afrique d’ici 2020 comme le propose François Hollande, c’est comme croire à l’électrification de l’Afrique par Jean-Louis Boorlo!

Tout ceci n’est que foutaises et balivernes.

Sans tarder, les africains doivent prendre leur destin en mains. Pour cela, la pédagogie est incontournable. L’avènement d’une génération consciente, soucieuse de libérer l’Afrique de l’infantilisation de la France par François Hollande, devient un devoir de salubrité continentale.

Henry Kissinger et sa fondation ont eu tort d’être complaisants envers François Hollande. En l’élisant avec autant de légèreté « homme politique de l’année 2016 » pour ses « efforts pour la démocratie », les africains se souviennent plutôt d’un fossoyeur de la démocratie qui a sur sa conscience de nombreuses victimes innocentes.

François Hollande a raté une occasion de se taire. Inaudible et peu crédible à l’intérieur de son pays, il l’est également en Afrique.

Alors que la France de François Hollande a présidé il y a quelques mois le Conseil de Sécurité de L’O.N.U, elle a été incapable d’inscrire à l’ordre du jour le hold-up électoral de son ami Sassou-Nguesso.

Le même François Hollande qui plaide pour l’augmentation du budget de l’Afrique à l’O.N.U, milite pour sa diminution une fois en France.

Mettre sans cesse en avant la « libération du Mali » face à l’avancée des islamistes, ne suffit pas pour caresser les africains dans le sens du poil.

La politique africaine de la France menée par François Hollande manque de cohésion, de cohérence, et de visibilité. Elle marche sur une béquille.

François Hollande ne peut pas prôner la démocratie et la sécurité en Afrique, tout en soutenant ses amis dictateurs.

Aujourd’hui, les africains se souviennent de François Hollande comme celui qui permet à son ami dictateur Alpha Condé de bien dormir, à son ami Issoufou de faire exfiltrer son principal opposant pour une fallacieuse raison médicale en France, à son ami Sassou-Nguesso de faire accréditer en France, mezza voce, son nouvel ambassadeur, Rodolphe Adada.

Quoi qu’il en soit, François Hollande, monsieur petites blagues, n’infantilisera plus les africains dans quelques mois.

Après sa tentative manquée de déchéance de nationalité concoctée autour d’une table à l’Elysée avec ses enfants(dixit le Canard Enchaîné de la semaine dernière), nous sommes décidé, si, daventure il se (re)présente à l’élection présidentielle.

Sans sourciller, les africains qui luttent pour l’avènement de la démocratie et l’alternance en Afrique, sont déterminés pour le faire battre. Il doit couler comme le Titanic, entraînant avec lui le PS.

François Hollande a réussi l’exploit de décevoir même ceux et celles qui n’ont pas voté pour lui.

Alors, il ne sert à rien pour François Hollande, de parler de honte s’agissant de la Syrie.

François Hollande doit plutôt avoir honte de soutenir ses amis dictateurs africains. Il doit avoir honte de divertir les africains, alors qu’il ne croit pas à ce qu’il dit. Il doit avoir honte d’infantiliser les africains qui ont compris ses roulements de tambours et de mécaniques, ainsi que ses revirements et ses reniements.

S’agissant de l’Afrique, le quinquennat de François Hollande est une parenthèse malheureuse, une caricature de ce que l’action publique ne doit plus être.

Le moment est venu pour nous battre réellement pour notre indépendance. L’infantilisation de l’Afrique et des africains par François Hollande, n’est que le corollaire de notre inconséquence et de nos lâchetés.

Nos ancêtres ne sont pas des Gaulois. La France qui a toujours été contre l’Afrique doit quitter nos contrées.

L’Afrique est le continent de l’avenir. François Hollande a tort de nous infantiliser. Son infantilisation aiguise nos appétits de nous débarrasser des chaînes coloniales. Sans l’Afrique et le pillage de nos ressources, que vaut la France de François Hollande?

Nous devons arracher notre indépendance. Notre attentisme ne fait que renforcer l’illusion de supériorité de la France de François Hollande vis-à-vis des africains.

Nous sommes ingénieux et capables de relever de nombreux défis en Afrique. « Rêver c’est le bonheur. Attendre c’est la vie ». N’attendons plus. Agissons!!!

Olivier Mouebara

(Extrait de congo-liberty)

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NOTRE COMMENTAIRE :

En Afrique francophone, le principe du pouvoir est simple : Celui qui remue la queue, rampe, lèche les bottes et garantit les intérêts de la France, même mondialement reconnu criminel impénitent, celui-là est jugé par la France apte à "gouverner ses compatriotes". Sinon, des individus comme Sassou Nguesso ne seraient pas là.
Pour trouver la solution au cas du Congo-Brazzaville, il faut d’abord régler le problème de la France avec la France. Pour ce faire, il faut que la France commence d’abord par opérer sa propre décolonisation mentale…

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De la République de Félix Eboué à la Françafrique de Charles de Gaulle. « critique de Mingwa Biango »

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18 septembre 2016 7 18 /09 /septembre /2016 23:03
France/Françafrique : De la République de Félix Eboué à la Françafrique de de Gaulle

De la République de Félix Eboué à la Françafrique de Charles de Gaulle. « critique de Mingwa Biango

Cet œuvre de Pathé DIAGNE est d’abord un pamphlet sur le général Charles de GAULLE dont le mythe de résistant contre le nazisme s’est construit au détriment du Guyanais Félix EBOUE, Gouverneur du Tchad. Ce dernier sauva l’honneur de l’Empire français en refusant la capitulation signée en juin 1940 par le maréchal Pétain, contrairement aux autres gouverneurs civils et militaires, de l’Afrique du nord à l’Afrique Équatoriale ; acquis au gouvernement de Vichy, comme le Général HUSSON, le Gouverneur Pierre BOISSON…

Selon l’auteur, Félix EBOUE, pionnier de la Résistance contre le Nazisme, fut l’un des premiers résistants à prendre contact avec l’Angleterre de CHURCHILL par le biais de Sir Bernard BOURDILLON, Gouverneur anglais du Nigeria. Félix EBOUE, en mettant la seule assise territoriale et juridiction souveraine de l’Empire à la disposition de la résistance française et à Charles de GAULLE, avec BRAZZAVILLE baptisée « capitale de la France Libre », permit au 1er ministre anglais Winston CHURCHILL, de rendre crédible et légitime le général Charles de GAULLE, en justifiant l’effort de guerre des Français contre les Nazis, auprès de ses principaux alliés étatsuniens et soviétiques

Comme on le découvrira au fil des pages, Pathé DIAGNE à l’ambition de réhabiliter la figure emblématique et historique de Félix EBOUE, que Charles de GAULLE lui-même et les « historiens » du Gaullisme ont à dessein relégué aux oubliettes de l’histoire par discrimination et pur racisme.

Après cette mise au point sur le légendaire Charles de GAULLE, le professeur Pathé DIAGNE invite le lecteur dans les méandres de la IVème République française sous laquelle le processus de décolonisation eut lieu pour comprendre la genèse de la Françafrique.

Cette période illustra le combat des leaders anticolonialistes comme Sékou TOURE, Djibo BAKARY, Félix TCHIKAYA…sous la houlette de l’un des plus grands leaders africains, le fondateur du Rassemblement Démocratique Africain (RDA), le fédéraliste Félix HOUPHOÜET-BOIGNY, qui devint par la suite le fossoyeur de l’Etat Fédéral africain et l’un des architectes de la Françafrique.

Pourtant dirigé par des présidents du Conseil d’obédience progressiste et socialo-communiste comme Léon BLUM et Guy MOLLET, l’auteur rappelle que cette période de la décolonisation fut aussi celle de la décapitation des leaders anticolonialistes et des élites africaines, qui se perpétua avec le retour de Charles de GAULLE au pouvoir en 1958, avec les assassinats de Barthelemy BOGANDA, Ruben UM NYOBE, Félix MOUMIE, Ernest OUANDIE, Maurice MPOLO, Osende AFANA… HOUPHOÜET-BOIGNY y échappa de justesse, peut-être grâce à François MITTERRAND, à l’époque ministre.

Des chapitres à découvrir reviennent sur la campagne référendaire de 1958 pour l’établissement d’une communauté franco-africaine, la création à Niamey de l’actuelle Francophonie (sous le président Hamani Diori, renversé par des militaires pour avoir voulu regarder de plus prêt les contrats d’uranium)…au détriment des langues africaines synonyme d’un génocide culturel selon Pathé DIAGNE. Mais l’auteur fait surtout des propositions qui consistent à lever les hypothèques : géostratégique et sécuritaire, le verrou géoéconomique monétaire, politique et institutionnelle…

A ce sujet, l’auteur aurait pu nuancer son propos car l’Organisation Internationale de la Francophonie n’interdit à aucun pays francophone de faire la promotion ou d’enseigner sa (ses) langue(s) nationale(s) à ses concitoyens. Ceci relève plutôt d’un manque de volonté politique et de l’avilissement de certains dirigeants d’Afrique noire, contrairement aux anciennes colonies de l’Afrique du nord (Algérie, Maroc, Tunisie).

Sur la critique du discours de Dakar du président SARKOZY prononcé le 26 juillet 2007, on peut reprocher à l’auteur sa relative complaisance à l’égard de Ségolène ROYAL, qui en réponse à SARKOZY demanda pardon au nom de la France, devant des militants socialistes à Dakar, sans relever que cette démarche était purement politicienne !

En définitive, ce livre de l’universitaire Pathé DIAGNE n’en est pas moins une véritable encyclopédie sur une partie de l’histoire du continent noir, que tous, panafricanistes et en particulier la nouvelle élite africaine, volontaire et militante à laquelle j’appartiens, doivent lire car notre génération et celle d’après se caractérisent par une inculture historique qui est un véritable handicap !

Winston CHURCHILL disait : « un peuple qui oublie son passé est condamné à le revivre » ; auquel on peut ajouter un proverbe Kongo : « Ntsimu ni mayela » c’est-à-dire, la mémoire c’est l’intelligence ou la sagesse.

Alors, apprenons du passé !

Par Mingwa BIANGO

minguabiango@gmail.com

(Extrait de congo-liberty)

Pour acheter le livre, cliquer sur ce lien

DE LA RÉPUBLIQUE DE FÉLIX ÉBOUÉ À LA FRANÇAFRIQUE DE CHARLES DE GAULLE

Un siècle de mésaventures africaines
Pathé Diagne

Décembre 2015 – L’Harmattan

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Mingwa Biango - dans France Françafrique Afrique
6 septembre 2016 2 06 /09 /septembre /2016 17:07
France/Afrique : Selon Manuels Valls, la Frane a rompu avec la Françafrique !

Manuel Valls -

Ce matin 6 septembre 2016, Manuel Valls, le Premier Ministre français, était l’invité de Radio RTL. Interrogé au sujet des évènements du Gabon, il a annoncé sereinement, et le plus sérieusement du monde, que « la France avait rompu avec ce que l’on a appelé la Françafrique.»

Cette affirmation on ne peut plus claire à de quoi ravir tout à chacun. Le Premier Ministre n’a pas donné précisément la date de la rupture.

Peut-être était-ce hier ? Hier soir ? Hier, dans la nuit ?

Toujours est-il qu’il a déclaré qu’« avec le Président Hollande, nous avons installé une nouvelle relation avec l’Afrique…… grand continent d’avenir, nouvelle frontière….. nouveaux défis économiques, climatiques, migratoires…. Cette nouvelle relation est essentielle et cela passe aussi par d’autres modes de gouvernance, sans donner de leçon, mais comme beaucoup de pays s’y sont engagés…la Côte d’Ivoire, le Sénégal, le Mali où nous sommes intervenus pour sauver ce pays et la démocratie. La démocratie fait partie du développement…»

Tout est nouveau, tout est neuf, tout sera beau ! Pouvons-nous et devons-nous le croire, pour le continent ?

Deux minutes, montre en main, pour parler de l’Afrique ! Mais c’était aussi, dans ce dernier virage avant l’affrontement des élections présidentielles, un appel du pied à un électorat. Celui des franco-africains, que certains disent qu’il a été négligé, méprisé et même bafoué…

Difficile de croire que la Françafrique est morte, tout du moins larguée par une Gauche au pouvoir en France, alors qu’un Denis Sassou Nguesso parade sur le continent en y imposant de Libreville à Kinshasa, en passant par Ndjamena, son exemple antidémocratique et irrespectueux de la volonté des populations ; ses méthodes criminelles, qu’il a imposées dans l’espace francophone africain, ont fait école. On réprime, on tue, on embastille, on intimide ! En fin de compte, selon la jurisprudence Sassou Nguesso, la France reconnait le pouvoir en place et déclare vouloir collaborer avec lui.

L’Union Européenne en fait de même et pour Sassou Nguesso, et ses apôtres, l’affaire est dans le sac ! Si quelque récalcitrant, « candidat malheureux » selon l’expression consacrée, résiste et de son cachot refuse de reconnaître la victoire du tyran, alors annoncé par un Françafricain patenté, un ambassadeur tentera de l’en convaincre en échange d’une pacotille d’un autre temps.

Brazzaville était la capitale de la France Libre. Aujourd’hui elle est occupée par des forces obscures sans que cela n’émeuve ceux qu’elle avait aidés à libérer. La chape de plomb sur le Congo est repartie pour sept ans… !

Qu’il y ait eu rupture effective ou pas avec la Françafrique, tous les défis et toutes les ambitions pour l’Afrique, dont il est question dans l’interview, ne seront crédibles et accessibles qu’au départ définitif de Denis Sassou Nguesso de la scène internationale avec tous ses relais néfastes et corrompus.

Rigobert OSSEBI

(Extrait de congo-liberty)

LIRE LA SUITE : La France a rompu avec la françafrique: https://youtu.be/bCAlkGjgZ40

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16 juillet 2016 6 16 /07 /juillet /2016 13:33
(Congo-Brazzaville) Le soufflé : une constante dans les relations France – Afrique

Par Mouanda-Moussoki -

Quel rapport entre les relations France-Afrique et l’entremets de la gastronomie française dont la particularité est de prendre du volume et de la hauteur à la cuisson, puis de retomber s’il est l’œuvre d’un piètre cuisinier?

Pour saisir la pertinence de cette comparaison, il faille examiner l’attitude de la France officielle face au processus démocratique dans les pays d’Afrique francophone.

Lorsque Nicolas Sarkozy arrive au pouvoir en 2007, il réaffirme avec force le leitmotiv qui a été au cœur de la campagne présidentielle: son mandat sera celui de la rupture avec les politiques précédentes, répète-t-il. Et en ce qui concerne les relations avec l’Afrique, il prend l’engagement de faire évoluer ce qu’il qualifie à juste titre de « relations anachroniques et paternalistes ». Cet engagement est d’autant plus présent dans ses déclarations qu’on le retrouve au centre du discours qu’il prononce le 28 février 2008 au Cap, en Afrique du Sud.

Au cours de la première année de sa mandature, l’ancien président de l’UMP affiche en la matière une détermination telle que son Secrétaire chargé de la Coopération et de la Francophonie, Jean-Marie Bockel s’apprête à passer à l’acte: « Aujourd’hui, devant vous, je vais signer l’acte de décès de la françafrique. », déclare-t-il.

Quelques temps après cette déclaration, le ministre de l’ouverture est rétrogradé au poste de Secrétaire d’Etat aux anciens combattants. D’aucuns disent que ce changement est » le résultat des pressions exercées par les présidents Omar Bongo et Denis Sassou-Nguesso » (Source: Encylopédie en ligne).

La rupture annoncée tambour battant par Nicolas Sarkozy n’a jamais eu lieu! Bien au contraire, sous son mandat, la France officielle n’a fait que s’enfoncer dans les abîmes de la Françafrique.

Lorsque François Hollande arrive au pouvoir en 2012, il fait, contre la mal gouvernance électorale en Afrique, un réquisitoire qui est tout sauf une attaque à fleurets mouchetés. Le discours qu’il prononce au sommet de la francophonie à Dakar, devant les chefs d’Etat et de gouvernement en majorité Africains, est d’une sévérité qui bouscule les règles de la bienséance diplomatique. Les propos suivants sont entendus.

« Là où les règles constitutionnelles sont malmenées, là où l’alternance est empêchée, j’affirme ici que les citoyens de ces pays sauront toujours trouver dans l’espace francophone le soutien nécessaire pour faire prévaloir la justice, le droit et la démocratie »

La suite ?

Il y a eu la COP 21 organisée par la France, financée entre autres par des dirigeants africains pollueurs de la démocratie! Il y a eu la déclaration controversée selon laquelle » le président Sassou peut consulter son peuple, ça fait partie de son droit,(…)« ! Il y a eu au Congo-Brazzaville le Non-référendum du 25 octobre 2015, dont découle le papier personnalisé et à usage uniquement politicien qui tient lieu de Constitution! Il y a eu le massacre des populations civiles et les arrestations arbitraires tous azimuts, qui continuent du reste! Il y a eu en mars 2016 la Non-élection du général Sassou-Nguesso qui lui permet de se maintenir au pouvoir avec 8% des suffrages exprimés! Il y a eu les bombardements de la région martyre du Pool! Il y a eu l’assignation à résidence des candidats de l’opposition ! Il y a eu la scène des deux visiteurs de nuit, l’un avec une carotte et l’autre avec un bâton: deux sbires partis sommer le Patriote Jean-Marie Michel Mokoko de reconnaître l’autorité du régime anti-démocratique de Brazzaville, au risque de se voir lâché (lynché?)! Il y a eu la duplicité de la France officielle bicéphale qui recevait le même jour l’éminent compatriote Alain Mabanckou et le non moins éminent Jean-Claude Ngakosso, en costume de porte-parole à l’étranger, ambassadeur itinérant et plénipotentiaire du général Sassou-Nguesso.

Aujourd’hui, le Patriote Jean-Marie Michel Mokoko croupit dans les geôles du régime porté et maintenu au pouvoir par la fraude électorale et le terrorisme d’Etat. Son péché? Avoir refusé de baisser la tête devant une dictature qui triche, torture, tue! Sa faute? Avoir démontré que le tribalisme est soluble dans la démocratie !

Aujourd’hui, la France officielle, en donnant son agrément à l’accréditation de M. Adada comme ambassadeur, reconnaît officiellement le pouvoir dictatorial et illégitime issu de la non-élection de M. Sassou-Nguesso.

Que sont devenues les déclarations hexagonales d’antan? Quelle suite ont eu les discours du Cap et de Dakar respectivement prononcés par messieurs Sarkozy et Hollande?

Une constante apparaît dans l’attitude de l’exécutif français face au processus démocratique dans les anciennes colonies françaises.

Lorsqu’il arrive au pouvoir, l’ homo politicus français de ces dernières années affiche une détermination farouche à vouloir en découdre avec la françafrique. Mais, comme un soufflé raté , le volume et la hauteur de cette détermination affichée retombent très vite!

Deux hypothèses mutuellement exclusives peuvent expliquer cet état de choses.

On peut dans un premier temps considérer que le président nouvellement installé connaît déjà tous les arcanes de la françafrique. C’est-à-dire qu’il est préalablement conscient du fait que la Françafrique impose ou/et soutient en Afrique des dirigeants honnis par le peuple, en même temps qu’il connaît, avant son installation au pouvoir, l’ampleur des bénéfices que la France tire des relations incestueuses entre la Nébuleuse incriminée et certains dirigeants africains.

Le nouveau président, dans cette hypothèse-là, agirait en toute connaissance de cause et en toute bonne foi. Sa détermination à combattre la françafrique serait réelle. Il n’aura pas réussi malgré les efforts consentis par l’Etat dont il est le chef. La Françafrique serait donc plus forte que l’Etat français!

On voit bien que cette première hypothèse est difficile à soutenir!

La seconde hypothèse, qui n’est pas une hypothèse secondaire, est de considérer que le nouveau locataire de l’Elysée n’a qu’une connaissance partielle, voire vague de la françafrique. Il ignore l’envergure des profits que la Nébuleuse rapporte à la France à travers les multinationales et les intermédiaires de tout acabit.

Cette hypothèse-ci est d’autant plus plausible que les subtilités de la françafrique ne sont nullement enseignées à l’ENA ni au sein des partis politiques, pépinières des hommes politiques qui dirigent la France. La Nébuleuse fonctionnant comme une véritable société secrète et baignant dans l’opacité la plus absolue, seuls quelques initiés savent ce qu’elle représente réellement.

Nécessité oblige, le nouveau président est mis au parfum de la véritable raison d’être de la Pompe à fric /Afrique après coup. C’est une fois au pouvoir qu’il découvre le fonctionnement et l’importance de la Nébuleuse comme il découvre le code qui donne accès au bouton nucléaire.

Le président, instruit, choisit de privilégier les intérêts de la France – qui n’a pas d’amis – au détriment des valeurs démocratiques proclamées urbi et orbi!

Cette attitude est d’autant plus stratégique qu’elle transcende le clivage gauche-droite.

Il faut donc se rendre à l’évidence qu’en France, les personnalités politiques de tout bord, les associations de tout genre et les partis politiques de toute obédience critiqueront la françafrique aussi longtemps qu’ils seront en dehors de l’exécutif aux affaires. Ils le feront peut-être en toute bonne foi et sur la base de réelles convictions, mais ils le feront en toute ignorance de cause. Une fois au pouvoir et après la brève période de noviciat, ces entités se mettront à prier le Dieu de la Stabilité, de la Raison d’Etat et de la Realpolitik ; des concepts qui ont couvert , et même accompagné les massacres commis par les généraux en Amérique latine des années 70, les tueries perpétrées par l’Apartheid en Afrique du sud et les pogroms menés contre les Tutsi au Rwanda!

Prosper Mouanda-Moussoki

(Extrait de congo-liberty)

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28 juin 2016 2 28 /06 /juin /2016 22:44
(Françafrique/Tchad/Afrique/) LE TÉMOIGNAGE A CHARGE DE NGARLEJY YORONGAR : UN LIVRE TERRIFIANT QUE DEVRAIENT LIRE MACKY, HOLLANDE...ET DIOR DIAGNE

Dans notre carrière de journalistes, il nous est arrivé de lire beaucoup de livres et de documents sensibles, mais c'est la première fois que nous sommes confrontés à un ouvrage au contenu aussi insoutenable. Le livre du Tchadien Ngarlejy Yorongar restera sûrement dans les annales comme l'un des plus macabres tant est que son récit sort de l'ordinaire.

Nous avons reçu le document vers la fin du procès d'Hissène Habré et nous avons pris tout le temps nécessaire pour le lire et le décortiquer. L'auteur y détaille des exactions, des scènes d'une horreur insoutenable commises au Tchad par les différents leaders politiques et militaires. Celui qui est chargé par l'auteur est Idriss Déby, l'actuel Président Tchadien.

Nous reviendrons aussi sur des aspects qui interpellent tous nos chefs d'Etat concernant cette grosse nébuleuse appelée Françafrique. Dans ce premier jet, nous vous proposons l'avant-propos, tout en attirant l'attention sur le caractère violent de certains passages...

Avant - propos

Ce livre n’est pas un livre ordinaire. C’est une longue lettre adressée au Président du Tribunal de Grande Instance de Paris que je fais éditer. Il se veut donc un témoignage à charge du plaignant, Idriss Déby, et à décharge des prévenus, MM. François-Xavier Verschave et Laurent Beccaria, qui ont eu pour défenseurs Maîtres William Bourdon, Antoine Comte, Francis G. N’Thépé et Vincent Toledano.

Le plaignant prétend avoir subi un outrage en contestant la véracité des informations et des accusations portées à son encontre par M. François-Xavier Verschave dans son ouvrage Noir silence. Qui arrêtera la Françafrique ? Paris, Les arènes, 2000, 598 p. Je tiens à la disposition du Tribunal un CD-ROM prouvant les massacres d’hommes, de femmes et d’enfants innocents au Tchad, une cassette vidéo des victimes d’Idriss Déby, des copies de rapports des associations des droits de l’Homme au Tchad et une copie de la pétition de soutien qu’ont signée en une dizaine de jours 1 995 Tchadiens, sans exclusive (cadres supérieurs, hommes et femmes d’affaires, commerçants, leaders et hommes politiques, personnalités politiques et de la société civile, élèves et étudiants, artistes, artisans et paysans, chauffeurs et mécaniciens, paysans, chômeurs) pour soutenir François-Xavier Verschave et Laurent Beccaria.

Le compte-rendu des audiences est paru dans Noir Procès (mai 2001, Les arènes).

La loi n° 029/PR/94 portant code de la presse a rapporté les dispositions de la loi n° 17-51 relatives à l’offense au chef de l'État.

Pour ce faire, il a, par sa défense (Maîtres Jacques Vergès, Dior Diagne et Luc Brossollet), attrait l'auteur et son éditeur pour "outrage à chef d'État étranger", devant le Tribunal de Grande Instance de Paris parce qu’il est qualifié de « criminel invétéré, d’assassin, de tueur, de terroriste, de pilleur, de goulu ayant des pratiques prédatrices, de dictateur, de corrupteur et de corrompu, de chef de clan, de parrain, etc. »

Le procès s'est déroulé du 28 février au 7 mars 2001 devant la 17ème Chambre correctionnelle du Tribunal de Grande Instance de Paris. Idriss Déby a finalement été débouté de sa plainte, le 24 avril 2008.

L'outrage prétendument subi par le plaignant a été décrit, à l’époque, par l’article 48-5 de la loi française du 29 juillet 1881 sur la presse. Les dispositions de cet article sont, aujourd’hui, désuètes et contraires à la Convention européenne des Droits de l'Homme. Bien mieux, l'article 69 de la loi tchadienne de 1960 relative à l’offense au chef d’État tchadien est purement et simplement rapporté par la loi de 1949.

Le jugement rendu par le Tribunal ne concerne que la forme. Au moins, l’un des régimes les plus sanglants et les plus corrompus de l’histoire politique d’Afrique incarné par Idriss Déby a perdu cette bataille-là. De même, au regard des preuves qui ont convaincu le Tribunal de Grande Instance de Paris, je présume qu’il perdra également ce procès qu’il a intenté en appel.

En tant que militant des droits de l’Homme et des libertés, et député à l'Assemblée nationale du Tchad, j'ai été cité par les prévenus pour la manifestation de la vérité. Alors que je venais de perdre, en janvier 2001, l’usage de mes deux jambes à la suite des tortures maintes fois subies le 3 juillet 1996, j’ai, au cas où je ne pourrais pas me présenter à la barre, adressé ce témoignage écrit au Président du Tribunal de Paris. Ce témoignage est écrit sur mon lit de malade à N’Djaména. J'ai tenu, ainsi, à reproduire ici l'intégralité de cette lettre enrichie et étayée par des pièces à conviction10 sur mon lit de l’hôpital Pitié-Salpétrière où j’ai été admis, grâce à une prise en charge de l’Assemblée nationale française, ce dont je la remercie de tout coeur. Je profite de l’occasion pour remercier le professeur Pierre Bourgeois et son équipe du service de rhumatologie notamment Dr Etchepare chef de la clinique, Dr Rabiah interne des hôpitaux… qui m’ont restitué l’usage de mes deux jambes.

C’est sur le lit de l’hôpital Pitié-Salpétrière où j’étais hospitalisé pour faire soigner la sciatique qui m’a fait perdre l’usage de mes deux jambes, que j’ai décidé d’enrichir cette lettre et de la publier sous forme de livre.

Mes remerciements vont également à Mme Delphine Tarem Ndoubanadji, kinésithérapeute, Dr Djaïbé Ngombaye et Dr Noël Djémadjiodjiel de N’Djaména, Patrice Faure, Mireille Joussemet les équipes médicales du Centre Primo Lévi et de AVRE, le Dr M.-L. Sari-Leret, qui m’ont prodigué gratuitement les premiers soins.

Les lecteurs découvriront dans ce livre des exemples précis pour étayer mes propos : des dates, des noms des victimes et ceux de leurs bourreaux, des villages dans lesquels ont lieu chaque acte de génocide et chaque massacre. Ils verront défiler, vivront et apprécieront, à partir de ces quelques exemples triés sur le volet, l’ampleur de la terreur d’État traduite par :des personnes précipitées des avions en plein vol (MM. André Goldoum, sous-préfet de Mbaïnarmar ; Dr Mandekor Barck, chirurgien-dentiste ; Djérang Julien, ancien parlementaire ; Djingambaye, sous-préfet de Kélo, etc.), gazées ou obligées de boire de l’acide ; des génocides, maintes fois, répétés, afin de casser toute velléité de résistance (personnes ligotées, mises dans des sacs et jetées dans des fleuves ; égorgées, grillées au feu et données aux chiens, ou aux cochons comme à Moundou en octobre 1997, etc.); des femmes enceintes égorgées, les bébés qu’elles portent dans le ventre extraits et égorgés dans le but de céder aux rites et sacrifices humains (Mme Mannodji à Kaga situé à 35 km de Moundou, etc.) ; du piment, de l’électricité ou du canon de pistolet dans les parties intimes (cas de Mme Daoud, M. Batit, etc.) ; des langues coupées comme à Abéché en 1973, ou des sexes brûlés comme cette épouse d’un rebelle du Guéra; l’emprisonnement des petits enfants (Irène Rémadji Ngarnaïndoro, âgée de deux ans, baignée dans le sang de ses blessures, est enfermée sans soins dans une cellule du commissariat central avec des bandits de grand chemin) ; des viols de vieilles femmes et de gamines (cas de Mlle Soumian à Mbikou) ; des enlèvements de fillettes pour céder aux fantasmes (fillette d’Atchoum par Idriss Déby en personne, etc.); des massacres massifs et collectifs dont quelques exemples sont décrits dans cet ouvrage (Kouh-Mouabé, Bodo, Goré, Béboto, Doba, Sarh, Abéché, Goz-Beida, Ati, Bokoro, Bitkine, Mongo, Mangalmé, etc ; des crimes économiques traduits par des détournements et des pillages systématiques des deniers publics et des biens des Tchadiens par le clan et la famille (CotonTchad, STT, Sonasut, Sotera, Sonapa, ONPT, Air-Tchad), etc.

Tout ceci est passé sous silence malgré les dénonciations des ONG des droits de l’Homme et des partis politiques aux représentants de la communauté internationale, notamment la Banque mondiale, l’Union européenne, le PNUD, les ambassadeurs des USA, de France, de Libye, etc.

Quand Idriss Déby renifle l'odeur du pétrole tchadien, tout est permis y compris les actes de génocide, les crimes contre l’humanité, les crimes de guerre, les carnages, les barbaries, les massacres massifs et collectifs, les viols et enlèvements, les crimes économiques.

Mon itinéraire et mon combat contre toutes ces dictatures civiles et militaires, pour la démocratie et la paix dans mon pays, ravagé par plus de quarante-et-un ans de guerre fratricide, sont retracés et racontés dans cet ouvrage.

J'en appelle aux plus hautes autorités de l’Union européenne et de l’Organisation des Nations-unies (ONU) pour une nouvelle lecture de leur coopération économique et politique avec l’Afrique et particulièrement avec mon pays : les conventions internationales, notamment la Déclaration universelle des Droits de l’Homme et l’accord de Cotonou, leur donnent ce droit. De tout mon coeur, j’en appelle également aux hautes autorités américaines et surtout françaises fortement impliquées en Afrique pour une coopération à visage humain, car le troisième millénaire de la démocratie et des droits de l’Homme, fêté et chanté à grand renfort de publicité, l’exige.

M. Kofi Annan, Secrétaire général de l’Organisation des Nations-unies (ONU) et africain de son état, doit amener la communauté internationale à être plus attentive aux cris pathétiques des veuves et des veufs, aux lamentations quotidiennes et assourdissantes des orphelines et des orphelins, aux soupirs, sans cesse répétés des mères et des pères d’innocentes victimes. Il doit faire bannir dans le vocabulaire des Nations-unies l’expression « deux poids, deux mesures », quand il s’agit de situations identiques dans le monde. Ceci étant, le président Noriega, bien qu’en exercice, n'a-t-il pas été arrêté dans son pays, transféré aux États-Unis, jugé et condamné pour trafics de drogues, de fausse monnaie et blanchiment d’argent sale, alors qu’Idriss Déby, coupable des mêmes crimes, ne l’est pas ? Pourquoi Milosevic a-t-il été arrêté et transféré à La Haye (Pays-Bas), pourquoi est-il en train d’être jugé par le TPI pour crimes contre l’humanité et crimes de guerre alors qu’Idriss Déby, coupable des mêmes crimes, continue tranquillement de génocider et de massacrer les Tchadiens ? Pourquoi appliquer les lois et conventions internationales aux uns et pas aux autres ? Autant de questions auxquelles les Africains attendent des réponses de la part des grands de ce monde.

En ce début du troisième millénaire des mutations et des droits de l’Homme, il faut, de toute urgence, une nouvelle lecture des rapports entre les pays du Nord et ceux du Sud. C’est pourquoi, j’ai décidé d’être critique à l’égard des grands de ce monde, en racontant la tragédie tchadienne dans ses détails et révélant crûment des faits dont ils sont coauteurs et/ou complices, afin de leur montrer combien ils font du mal aux Africains, notamment aux Tchadiens.

Pour ce faire, j’invite les chefs d’État du G7 à revoir profondément leurs rapports avec les régimes infréquentables. Car, des peuples épris de paix, de liberté et de la démocratie ne leur demandent qu’une seule chose : les aider à vivre en paix pour leur permettre de lutter contre les grands maux que sont les maladies, la faim et l’analphabétisme. Le moment venu, l’histoire jugera sévèrement tous ceux qui, de loin ou de près, regardent les dictateurs faire, participent directement ou indirectement à ces actes de génocide, crimes contre l’humanité, crimes de guerre, et/ou cautionnent ces barbaries et crimes économiques. Les exemples de la tragédie cités dans cet ouvrage ont pour objectif de faire éclater la vérité, d’éclairer le Tribunal et montrer aux lecteurs la réalité des faits rapportés par M. François-Xavier Verschave.

En fait je voudrais, par ces quelques exemples, montrer que l’ampleur de cette tragédie tchadienne est autrement inimaginable et plus grave que ne le pensent les observateurs et/ou les spécialistes de la politique tchadienne dans leurs tours d’ivoire et bureaux vitrés.
J’ose espérer que la lecture de ma lettre dont la teneur suit contribuera à apprécier l’ampleur de cette tragédie.

Voici donc, soumis à votre sagacité, le témoignage écrit que j’ai adressé au Président du Tribunal de Grande Instance de Paris.

TRIBUNAL DE PARIS : TEMOIGNAGE A CHARGE, OU L’AUTOPSIE DU REGIME D’IDRISS DEBY ITNO

LE 6 MARS 2001

N’Djaména, le 1er mars 2001
Député Fédéraliste Ngarlejy YORONGAR,
BP 4197 N’DJAMENA (Tchad)
Tél. (00235) 29 49 71 ou (00235) 29 21 41
Tél/Fax. (00235) 51 91 12
E-Mail : yorongar@voila.fr ; yorongar@intnet.td

À Monsieur le Président du Tribunal de Grande Instance de Paris
(à l’attention du Président de la 17ème Chambre correctionnelle)
2/4, boulevard du Palais 75001 PARIS (France)

Objet : Témoignage à charge du plaignant, Idriss Déby, et à décharge des prévenus, François-Xavier Verschave et Laurent Beccaria
Référence : Procès Déby contre Verschave et Beccaria pour « offense à chef d’État étranger ».

Monsieur le Président,
Paralysé par une sciatique invalidante à la suite des tortures que j’ai subies, sur ordre d’Idriss Déby, lors de mon arrestation du 3 au 16 juillet 1996, tortures exécutées notamment par son conseiller spécial, M. Madjimbang Joseph Le Mbaïtelda1, le sous-préfet de Béboudja (et non Bébédjia), M. Ngarboudjim Jacob Médeur, des militants du Mouvement Patriotique du Salut (MPS) comme MM. Dabo Pierre, Ndoussou Djingar Dobéhoudou, Loledé Beuré Silas, etc.
Joseph Madjimbang Le Mbaïtelda est actuellement ambassadeur du Tchad à Kinshasa (RDC).

J’ai l’honneur de vous faire parvenir, au cas où je ne pourrais pas comparaître physiquement à l’audience publique du 6 mars 2001, ce témoignage écrit par lequel je confirme, point par point, les révélations faites par M. François-Xavier Verschave dans son livre Noir silence. Qui arrêtera la Françafrique ?, édité par Les arènes en 2000, révélations considérées par M. Déby comme étant « une offense à chef d’État étranger », alors que ce dernier a abrogé la loi n° 35/INT/DG/60 du 8 janvier 1960 y relative :

« Sont abrogées toutes les dispositions de la loi n° 35/INT/DG/60 du 8 janvier 1960 portant répression des écrits subversifs, de la loi n° 17-61 de février 1961 sanctionnant les offenses au chef de l’État, de la loi n° 6/PR/67 du 8 mars 1968 portant réglementation de la liberté de la presse, de l’ordonnance n° 7/PR/INFO portant statut des journalistes, et toute autre disposition contraire à la présente loi. 1 »

Pour qui, Idriss Déby prend-il le Tribunal de Paris ? Pour des canards boiteux ou sauvages ?

MON IDENTITÉ ET MON ITINÉRAIRE

Je m’appelle Ngarlejy Yorongar2. Je suis âgé de 53 ans, marié et père de cinq enfants. J’ai, durant ma carrière adminis-trative et politique, occupé successivement les postes : d’adjoint au chef du service des Dépenses engagées au ministère des Finances à N’Djaména ; d’adjoint au sous-préfet de Moundou ; de sous-préfet de Mbaïnarmar ; d'adjoint au préfet, puis préfet a.i. du Guéra ; de consultant de première catégorie à l’Organisation de Coopération et de Développement économiques (OCDE) à Paris ; de directeur administratif et financier du Bureau africain des Sciences de l’éducation (BASE) à Kisangani (Zaïre)1 ; plusieurs fois ministre2 ; membre du bureau exécutif de l’Union nationale pour l’indépendance et la révolution (UNIR) ; directeur de l’Institut international des assurances de Yaoundé (IIA)3 ; coordinateur exécutif fédéral de FAR/Parti Fédération4 ; député fédéraliste à l’Assemblée nationale du Tchad ; président de la Fondation pour le respect des lois et des libertés (FORELLI)5 ; directeur des publications La Roue et Le Phare Républicain6, etc.

Lundi 27 Juin 2016

Dakaractu

LIRE LA SUITE : http://www.dakaractu.com

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20 juin 2016 1 20 /06 /juin /2016 17:37
Congo-Brazzaville : Sassou Nguesso, un tyran sous hautes protections...

Sassou-hollande-7 juillet-2015 -

Par Rigobert OSSEBI -

Selon un sondage TNS Sofres-OnePoint pour RTL, LCI et Le Figaro (*), publié vendredi 17 juin 2016, seuls 7% des Français souhaitent que François Hollande se présente une seconde fois….

Mais que le futur candidat éventuel souhaité, pour le moment, à 7% se rassure, dans l’entourage du non-président congolais 8%, Denis Sassou Nguesso, il fait un carton plein : 100% ! Les proches de ce dernier ne tarissent pas d’éloges à son égard : « Il est bien François Hollande, il aime bien Denis ! Il est bien ce président, il ne dit rien contre Sassou Nguesso… ! Etc., etc., ! »

Fort de cette protection, de ce parapluie, la dictature congolaise se renforce et se durcit.

Trêve de pourcentage, l’encensement n’est pas très flatteur pour la Rue de Solférino ou pour l’Elysée qui avaient annoncé, en 2012, la fin prochaine de la Françafrique. Ce dernier bon résultat (100%) doit ravir de plaisir et d’orgueil ceux qui y ont œuvré. Dans un récent article de Libération, Maria Malagardis avait révélé : «….. Jean-Yves Ollivier, un homme d’affaires français proche de Sassou et faisant parfois office de diplomate de l’ombre. Puis celle de l’ambassadeur de France Jean-Pierre Vidon. Ces émissaires venaient-ils lui apporter le soutien de la France, ou du moins tenter une médiation ? Si ce fut le cas, elle semble très orientée.«Jean-Yves Ollivier s’est présenté chez moi en affirmant qu’il était chargé d’une mission par les autorités françaises», dit Mokoko, ce que démentent l’Elysée et l’intéressé. «Il m’a expliqué que la France allait reprendre sa collaboration avec Sassou et qu’elle ne soutiendrait plus l’opposition», ajoute le général reclus, précisant que «c’est Ollivier qui [lui] a annoncé la visite de l’ambassadeur, dont le discours est allé dans le même sens… »

L’Elysée et « l’intéressé » ont démenti… Heureusement et « honni soit qui mal y pense » car Jean-Yves Ollivier, médaillé de la Légion d’Honneur grâce à Manuel Valls, s’était acquis une certaine notoriété en affirmant, concernant Denis Sassou Nguesso : « L’argent ne compte pas pour lui, il en use comme d’un moyen politique ». [Pouvait-on affirmer plus clairement que « Sassou Nguesso corrompt » ?]

Autres remarquables pourcentages, les avions vers le Congo sont vides ou presque ; et pleins à 100% à leur retour. Les hôtels à Brazzaville et Pointe Noire ont des taux de remplissage extrêmement bas, rarement au-delà de 20%, mais les prisons débordent au taux record de 300%, surtout celles des deux capitales, économique et politique.

Lors de la première transition, celle d’André Milongo, Maurice Nguesso et Justin Leckoundzou furent emprisonnés. L’entourage de Sassou 1er, inquiet, regrettait alors de ne pas avoir modernisé les prisons qui dataient de l’époque coloniale, à défaut d’en avoir construit de nouvelles. De retour au pouvoir par les armes, le bâtisseur infatigable faillit une nouvelle fois à cette sage précaution, préférant investir avec ses garnements dans des palaces, de l’Alima ou pas ; pariant peut-être qu’il pourrait être condamné à séjourner « à vie » dans une des suites qu’il aura construites… ?

Tout cela n’empêche pas les incarcérations d’aller bon train. La liste des prisonniers politiques ne cesse de s’allonger depuis l’embastillement du Colonel Marcel Ntsourou, sans réaction de l’opposition. Paulin Makaya, Modeste Boukadia et tous les autres ont été rejoints depuis par le Général Mokoko. Ceux de ses rivaux, qui n’ont pas été éliminés comme les Ange Diawara, Marien N’Gouabi, Pierre Anga et Yves Motandeau, ne peuvent que se résigner à ce triste sort.

Si petites et remplies que soient les prisons congolaises, Monsieur 8% ne ralentit pas le flux des incarcérations sans jugement, sans restreindre leur accès à la seule catégorie de ses opposants présumés.

Dans cette dérive pénitentiaire, les Nguesso apparemment seuls contre tout le Congo, envoient des éléments cagoulés, peut-être Rwandais ou Burundais, s’emparer de nos concitoyens et régler leurs propres comptes ou ceux de leur premier cercle. Après la confiscation des milliards de dollars du pétrole congolais, c’est à la liberté individuelle ou collective qu’ils s’en prennent.

Le 14 juin dernier, peu avant l’incarcération du Général Mokoko, le ministre de l’injustice, des droits inhumains et de l’élimination des peuples autochtones, Pierre Mabiala, avait ordonné l’ouverture d’une information judiciaire au pénal contre Vincent Pena Pitra, le dernier président du syndic liquidateur de l’ex-Air Afrique.

Cet Avocat-Expert comptable, d’origine cabindaise, est une personnalité bien connue de la société civile congolaise. Avec son frère, Avocat et ex-bâtonnier de Pointe Noire, Gilles Pena Pitra, ils n’ont pas le profil des habituels opposants ou suspectés de l’être. Si ce dernier, Gilles, apparaissait être un sympathisant du régime, Vincent a toujours montré une proximité avec le Cabinda et les luttes qu’il soulève. Toutes pacifiques qu’elles soient, au sein du Front Consensuel Cabindais (FCC) qu’il préside, ses préoccupations dérangent Luanda ; tout comme ses interventions en faveur de la libération de militants cabindais incarcérés en Angola. Plus encore, le dialogue, qu’il prône, ses voyages à Washington et ses interviews sur la Voix de l’Amérique irritent…

La volonté de liberté d’expression et les aspirations démocratiques sont très mal perçues au Congo comme en Angola ; anciennes républiques marxistes-léninistes qui n’avaient de populaires que les noms.

Hasard et coïncidence, Monsieur 8% se trouvait à Luanda, ce même 14 juin, où il participait au 6e Sommet annuel des Chefs d’Etat et de Gouvernement de la Conférence internationale pour la région des Grands lacs (CIRGL). Il a pu ainsi offrir, sur un plateau d’argent, en temps réel au président Dos Santos, l’arrestation menottée du contestataire cabindais Vincent Pena Pitra, Président du FCC, au prétexte qu’il avait détourné les droits des travailleurs de l’ex-Air Afrique.

Quel meilleur gage de défenseur des droits de l’Angola sur le Cabinda, Monsieur 8%, l’homme de Kimongo, pouvait donner à Eduardo Dos Santos ? Chassé par le peuple congolais et réinstallé sur son trône par les forces angolaises, le tyran prétend toujours être le seul à réellement protéger l’Angola de l’autonomie cabindaise.

Denis Sassou Nguesso, Monsieur 8%, meilleur ami de la France, et meilleur ami de l’Angola oublie toujours qu’il aurait dû être d’abord le meilleur ami du peuple congolais. Cette stratégie de cour d’école, la protection par un plus grand que soi, ne vaudra plus rien lorsque le peuple tout entier se soulèvera. Tôt ou tard !

Si l’incarcération du Général Jean Marie Michel Mokoko a renforcé les convictions populaires dans le combat à mener contre l’usurpateur, celle de Vincent Pena Pitra ébranle les membres de la société civile congolaise qui s’accommodait de ce pouvoir dictatorial. Deux erreurs de plus commises. Deux erreurs de trop. Monsieur 8% ne tardera à en payer bien vite l’addition autrement qu’avec l’argent dont il a vidé toutes les caisses du pays.

Rigobert OSSEBI

sassou-valls

Congo-Brazzaville : Sassou Nguesso, un tyran sous hautes protections...
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10 juin 2016 5 10 /06 /juin /2016 10:20
(Congo-Brazzaville/Guinée/Françafrique) Alpha Condé manœuvre auprès de Hollande pour Sauver Sassou Nguesso

En politique on dit souvent que le présent à ses racines dans le passé proche et lointain, et l’avenir dépend de ce que l’on fait du présent. Ironie du sort, Alpha Condé, opposant torturé par le régime Conté, semble oublier son passé d’opposant d’hier, puisque c’est lui qui manœuvre auprès de ses amis socialistes français pour sauver le dictateur Sassou-Nguesso qui vient de s’autoproclamer président de la République du Congo après un hold-up électoral.

En effet, Alpha Condé a manœuvré auprès de ses amis socialistes français pour que Bertrand Cochery, précédemment en poste à Conakry rejoigne Brazzaville pour sauver son ami Sassou-Nguesso. Les Congolais issus de la colonisation (d’origine guinéenne en particulier) sont déçus par l’attitude du président Alpha Condé de vouloir sauver le dictateur Sassou-Nguesso. Ce monsieur ignore que l’humanité est une entité collective dont les membres sont solidaires. Puisque le destin politique de l’Afrique est un destin collectif. Chaque président démocrate a une fonction à remplir, à la fois pour son pays et pour les autres pays, en cas de violation des valeurs communes partagées.

D’ailleurs, les plus grands hommes politiques du monde n’hésitent pas à défendre les peuples opprimés et écrasés par la dictature. Plus ils les défendent, plus ils s’élèvent. C’est la même chose aussi pour les grands hommes d’affaires qui n’hésitent pas à distribuer une bonne partie de leurs gains directement ou par l’intermédiaire des diverses associations, plus ils donnent, plus ils s’enrichissent.

Raison pour laquelle, face à l’imposture, face à un hold-up électoral, face à la barbarie et face aux violations répétées des droits de l’homme et des valeurs démocratiques ; nous devons tous nous mobiliser pour barrer la route à la dictature. Que nous soyons Noirs ou Blanc, Jaunes ou Rouges ; cela n’a aucune espèce d’importance, parce que le destin politique de l’humanité sur la planète terre est un destin collectif.

Par conséquent, c’est ensemble que le monde a combattu le nazisme ou l’apartheid. C’est ensemble que nous devons défendre la volonté populaire sortie des urnes au Congo. Défendre le verdict sorti des urnes le 20 mars au Congo, c’est défendre la démocratie et les droits de l’homme. En termes un peu plus claire, c’est participer de manière subtile mais effective à la vie de la communauté humaine.

Pour terminer, « quand tu ne sais pas où tu vas, n’oublie jamais d’où tu viens. » Être démocrate passe par l’exemple, et que malheureusement les bons exemples sont rares chez Alpha Condé. Il ne suffit pas de dire que je suis démocrate. Il ne suffit pas de dire que j’ai été un opposant opprimé. Parce qu’Alpha Condé n’utilise pas ces deux statuts pour faire le bien. Par contre en voulant sauver Sassou-Nguesso à tout prix, il montre qu’il est un dictateur intéressé par l’argent. Ne donne-t-il pas raison à ceux qui affirment que : « lorsque la France soutient un Noir africain, ce Noir est un danger pour le continent? ».

LIRE LA SUITE :

http://guinee28.info/congo-brazzaville-alpha-conde-manoeuvre-aupres-de-hollande-sauver-sassou-nguesso/

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9 juin 2016 4 09 /06 /juin /2016 20:30
France/Congo-Brazzaville) La France trahie par la Françafrique et Sassou-NGuesso

François Mitterrand et les présidents africains lors du 16e sommet franco-africain à La Baule, le 20 juin 1990.

Par Rigobert OSSEBI -

La Gauche, dans l’opposition, n’avait jamais cessé de crier son hostilité à la Françafrique.

Depuis son retour au pouvoir en 2012 jusqu’à la bénédiction hollandaise du référendum anticonstitutionnel de Sassou Nguesso, en octobre dernier, elle est tombée irrésistiblement sous le charme équivoque du dictateur congolais, et de la Françafrique qu’il personnifie ; et elle ne cesse d’avoir pour lui les yeux de Chimène ou de Yamina…

Au prétexte de se débarrasser d’un empêcheur de tourner en rond, Marien N’gouabi qui ne tolérait pas la corruption, la « Francafrique » crut bon de miser en 1977 sur un Denis Sassou Nguesso, noceur impénitent. Le premier choc pétrolier de 1973 avait appelé à une diversification des approvisionnements ; la substitution du Golfe persique par le Golfe de Guinée.

Pour empêcher tout retour en arrière, à Brazzaville, un bain de sang engloutissait deux Présidents et un Cardinal ; dans la même semaine de mars 1977, Jacques Chirac accédait à la mairie de Paris. Le Comité Militaire du Parti (CMP) qui prit la direction du pays ne fit aucune obstruction à l’exploitation pétrolière, bien au contraire.

Dès septembre 1978, un second choc pétrolier s’annonçait à Téhéran avec des émeutes violemment réprimées. C’était le début de la révolution iranienne, qui provoqua la fuite du Shah le 16 janvier 1979. Dans cet environnement bouleversé qui laissait planer des craintes de pénuries de produits pétroliers sur les marchés français et mondiaux, le choix du colonel putschiste se justifiait pleinement alors. Le 5 février 1979, Denis Sassou Nguesso n’eut aucun mal à obtenir les sacs d’argent qui lui permirent d’acheter le Comité Central du PCT et d’envoyer Joachim Yhombi pour dix années de résidence surveillée. En cet espace de temps, le prix du baril de pétrole avait triplé pour se retrouver à 40$ en septembre de la même année.

Sassou I (1979-1992) : Allégeance (partielle)

France et Françafrique, durant ce Sassou I, eurent des intérêts communs. Sassou bénéficia d’une aide massive de la France. Conseillers d’ELF et consultants français affluaient auprès de « l’homme du 5 février » qui n’hésitait pas à poser sur des affiches 4×3 en lunettes noires et tenue de para au côté d’André Tarallo, son bienfaiteur pygmalion-bygmalion, le « Monsieur Afrique » d’ELF. A la faveur du 1er Plan quinquennal, un grand nombre d’entreprises françaises s’installèrent au Congo ; elles profitèrent de la presque totalité des marchés. Cependant, une bonne partie plia bagages à partir de 1986 lorsque le prix du baril retrouva son niveau antérieur au second choc pétrolier, aux alentours de 15 dollars le baril ; avec des recettes divisées par 3. Les mauvais choix économiques, la mauvaise gestion, la déliquescence des mœurs et du rôle des institutions, une corruption progressivement généralisée amenèrent le pays à sa première ruine ; et à la Conférence nationale, qui n’était qu’une révolution avortée, pour avoir été trop à l’écoute de l’ambassade de France.

Seul progrès notable : à mi-parcours de cette première présidence, DSN avait troqué ses tenues militaires pour d’élégants costumes pour mieux déclarer son émancipation et la distance qu’il voulait prendre de ses bienfaiteurs de la première heure.

ELF fut la grande gagnante de cette époque. Elle put rejoindre le Top 10 des Majors pétrolières et intégrer son vaisseau amiral de la Défense à Puteaux ; qui pouvait dire combien de pétrole avait été réellement extrait durant cette période de l’offshore congolais ?

Sassou II (1992-1997) : L’exil dans le désert gabonais et parisien

Contrairement à ce qu’il affirmait à cette période, « cinq ans ce n’est pas très long ! », ces quelques années lui parurent une éternité. Durant celles-ci, du désert à traverser, il avait beaucoup appris de son gendre, feu-Omar Bongo, figure dominante de la Françafrique et de la Franc-maçonnerie. Mais contrairement à ce dernier, foncièrement francophile qui tentait de donner de lui une image d’un homme ouvert et généreux, Sassou-Nguesso forçait volontiers le trait de sa capacité de nuisance, celle d’un homme naturellement mauvais, doublé d’un ego démesuré.

Sassou III (1997-2016) : La vengeance

Ce retour au pouvoir a été l’occasion pour lui de se venger de ceux qui l’avaient abandonné et paradoxalement, aussi, de ceux qui l’avaient aidé lorsqu’il était en exil et en position de faiblesse… (Enigme Jean-François Probst et de quelques autres.) Vingt années ne sauraient suffire à effacer sa rancune envers ceux, dont la France, qui l’avaient poussé à abandonner son pouvoir en 1992. Le même sentiment existe toujours envers les Vilis, qui « nous » avaient vendus (aux esclavagistes) et bien évidemment envers l’ancienne puissance coloniale… Cependant pour masquer son hostilité à l’encontre de cette dernière, ce grand maître de la cosmétique s’achetait les bonnes grâces de ses principaux dirigeants qui préféraient leurs intérêts personnels à ceux du pays qu’ils devaient servir. Il devint alors le Parrain, au sens mafieux, de la Françafrique.

  • Effacement de la dette

La France concéda le plus gros effort, presque 3 milliards d’euros. Remise à zéro des compteurs de Sassou I, le dictateur s’amusa à reprendre ce qu’il avait concédé alors à sa bienfaitrice.

  • Grands Travaux

La Chine attendait l’effacement de la dette pour ouvrir les robinets de ses crédits pour les « grands travaux ». Le Congo de Sassou Nguesso s’est alors offert à la Chine. In fine, la Chine était-elle vraiment moins chère ? Rien n’est moins sûr d’autant plus que le clan familial Nguesso participe au capital de bon nombre d’entreprises chinoises présentes au Congo. Le BTP a été une manne gigantesque pour des sous-traitants divers installés au Congo, Libanais et Français proches du pouvoir. Les grandes sociétés françaises n’obtenant que de rares contrats ; seulement en contrepartie des aides et financements nouveaux apportés par l’Europe ou par la France.

  • Pétrole

TOTAL-ELF détenait toutes les cartes et permis ou presque à l’aube de Sassou I. ENI, sleeping partner, fut longtemps confiné au rôle de 5ème roue du carrosse. Le mariage de Cendrine Sassou Nguesso avec l’Italien Fabio Ottonello fut un des éléments qui inversa la situation. Aujourd’hui ENI détient 4 à 5 fois plus de réserves prouvées que le Français. TOTAL ainsi qu’ENI voient, d’un sale œil, aujourd’hui des sociétés sangsues (AOGC, Kontinent, Petro Congo) entrer à leurs côtés dans l’exploitation de certains permis.

  • Forêts

Les partenaires français traditionnels ont été remplacés par les enfants du clan présidentiel. Les concessions sous-traitées à des opérateurs asiatiques. De 500.000m3 en 1997, la production forestière tourne à près de 2.500.000 m3 maintenant. Le Mayombe (dans le Sud) est en voie d’être rasé par des opérateurs malaysiens proches du couple présidentiel.

Les plantations d’Eucalyptus, près de Pointe Noire, créées par la France, CTFT (Centre Technique Forestier Tropical) sont exploitées par des Canadiens et leurs partenaires asiatiques également proches du pouvoir congolais. Cédées par ce dernier pour un sac de billes, elles ont rapporté des centaines de millions de dollars aux exploitants.

  • Mines

Le domaine minier congolais avait été parfaitement exploré à l’époque coloniale. A l’indépendance seule la mine de Potasse, dans le Kouilou, avait subsisté jusqu’à son inondation (politique) à la fin des années 70. Depuis 1997, sous la férule de Pierre Oba, Ministre des mines, qui venait se faire soigner régulièrement en France, tous les permis d’exploitation ont été accordés à des sociétés non-françaises (chinoises, australiennes, canadiennes etc.). Ces permis ont fait l’objet d’un commerce lucratif (notamment pour MagIndustries impliquées dans l’exploitation des forêts d’Eucalyptus et dans la production chimérique de magnésium) jusqu’à l’effondrement des cours des matières premières qui a donné un coup d’arrêt fatal à l’industrie minière au Congo.

  • Agriculture et élevage

Le Congo, paradoxalement, est un quasi désert agricole. Rien ne s’y produit ou presque. Un exploit pour des terres aussi riches et aussi naturellement irriguées. Les barrières opposées au développement agricole frisent le génie, maléfique évidemment. La France n’a pu y exporter son savoir faire. Les autres pays non plus. Seules exceptions, Saris Congo à Nkayi du groupe français Vilgrain parvient à maintenir sa production de cannes à sucre ; et le ranch du dictateur congolais à Oyo demeure la seule structure d’élevage dans tout le pays…

  • Flux migratoires

La présence française au Congo est insignifiante, si l’on ne tient pas compte des binationaux franco-congolais, au regard de la relation historique entre les deux pays et de la progression remarquable d’autres nationalités, dont la chinoise. Inversement la communauté congolaise et franco-congolaise en France tournerait autour de 200.000 personnes et constitue la plus forte diaspora congolaise de l’étranger.

  • Terrorisme et sécurité aérienne

De tous les pays d’Afrique, le Congo est incontestablement celui qui a enregistré le plus « d’accidents » et d’attentats dans les transports aériens.

10 mars 1984 : DC-8 F-BOLL avion parti de Brazzaville, explosion à Ndjamena soute à bagages

5 Février 1987 : Avion privé de Michel Baroin (mort avec 7 personnes) . Parti de Brazzaville

24 juillet 1987 : DC10 Air Afrique RK55 départ Brazza Détourné sur Genève. 1 mort français

19 sept 1989 : DC10 UTA Explosion en plein vol. Parti de Brazzaville 170 morts

19 juin 2010 : Vol Aero Service pour Sundance Resources. Crash 11 morts

  • Sécurité régionale

Finalement, dans la crise centrafricaine les masques sont tombés. Denis Sassou Nguesso n’est pas l’homme de paix qu’il veut bien dire ; à Bangui ou dans le Pool… !

Avec un pareil bilan de la coopération congolaise avec la France, il faut saluer la capacité de persuasion des réseaux françafricains qui font accepter le dictateur congolais comme un grand ami de cette dernière. A un tel niveau de désinformation, ce n’est plus de la tromperie mais bien de la trahison… !

Rigobert OSSEBI

(Extrait de congo-liberty)

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19 mai 2016 4 19 /05 /mai /2016 11:38
CONGO-BRAZZA : GRANDE STRATEGIE DES PRESIDENTS HOLLANDE ET BOUKADIA

Le 21 octobre 2015 lors de la Conférence de presse à l’Elysée conjointement donnée par le Président Keita du Mali et le Président Hollande, ce dernier fut d’une subtilité magistrale induisant le faux-pas tout aussi magistral du Président Sassou qui y a vu un feu vert subliminal quant à poursuivre dans son référendum du 25 octobre 2015.

En effet, la question tout aussi subtile posée par le journaliste au Président Hollande, en constatant une « forte tension à Brazzaville huit jours avant le référendum », était précisément la suivante : « Est-ce que le Président (sous-entendu Sassou Nguesso) a le droit de consulter son Peuple et quel est le message que Vous lui adressez ? ».

Le Président Hollande dans sa réponse immédiate ne fit que répondre : « Oui, il a le droit de consulter son Peuple » étant sous-entendu dans les conditions permises par sa Constitution, il va de soi, en ne pouvant un instant publiquement faire état d’un Président allant à l’encontre de sa Constitution sans pouvoir diplomatiquement lui en faire la remarque, l’acte n’étant pas encore consommé au moment de la question, ce qui eut été alors un procès d’intention et aussi une ingérence en pays souverain que le Président Sassou n’aurait pas manqué de lui objecter. Le Président Hollande, par sa réponse laconique « piégea » de fait le Président Sassou, celui-ci y ayant perçu un encouragement à poursuivre son idée potentiellement inconstitutionnelle et qui l’ait advenue de fait en d’obscures conditions par l’élection anticipée du 20 mars 2016, la perception d’un ralliement implicite du Président Hollande au Président Sassou par l’Opposition congolaise in situ et par la Diaspora Congolaise mondiale n’étant alors qu’une illusion ayant contribué à encourager le Président Sassou dans son faux-pas, comme le suggère son empressement à « saluer la sagesse » du Président Hollande.

Telle est l’analyse magistrale et immédiate du Président Boukadia s’avérant géniale encore, dès qu’il eut pris connaissance de la réponse du Président Hollande : « Sur le Congo, le Président Sassou peut consulter son Peuple, ça fait partie de son droit et le Peuple doit répondre. Ensuite, une fois que le peuple aura été consulté, ça vaut pour tous les chefs d’Etat de la planète, il faut toujours veiller à respecter et à apaiser. Voilà ce que je peux dire sur la question ». Ce qui en rien ne s’oppose à ses « conseils » fondés sur le fait constitutionnel qu’il était interdit au Président Sassou de modifier, voire de faire modifier la Constitution, au prétexte de se représenter ; à bon entendeur salut ; génial dans cette réponse de ne pas y faire allusion ; il suffisait d’attendre le faux-pas dans le piège tendu, en n’analysant pas la réponse pythique. Génial de n’avoir pas mis en exergue les conditions inadmissibles du référendum de modification de la Constitution nonobstant celles tout autant inadmissibles que celles de l’élection présidentielle qui se profilait à un horizon sans être encore anticipée.

Alain Mabanckou a parfaitement raison de dire à propos de Brazzaville-Mfoa actuel : "Silence, on fraude!" ; tout le monde le sait, ceux qui l’avouent et ceux qui ne veulent pas, la question pour ces derniers étant « encore un quart d’heure s’il vous plait » en n’ayant pas perçu qu’il fallait constater l’ampleur de la fraude organisée pour réagir. Donc, que Alain Mabanckou se rassure, et rassure la Diaspora, au second degré les faits sont rassurants ; la géopolitique a des subtilités jansénistes et jésuitiques que le Président Boukadia maîtrise à merveille avec un héroïsme honorant la Sous-Région, lui qui, parmi d’autres, fut à l’origine de la Conférence Nationale Souveraine de 1991 contre Sassou, en notant que la thèse économique considérée fondamentale est un poncif qui cache l’arbre de la forêt : ce n’est pas en changeant de mentor que l’on résout la question.

La solution est d’un autre ordre plus subtil dont il est encore trop tôt pour en parler, notant que les atrocités faites dans le Pool, viennent de faire prendre conscience à la Communauté Internationale dont la France qu’il s’agit en fait d’une épuration ethnique qui perdure depuis 1997.

Donc, la question est comment se sortir de ce tragique génocide semblant perdurer aujourd’hui sans que la Communauté Internationale devienne de fait un complice ?

Que la France ait bien compris la situation au Congo-Brazza, on peut y voir un indice avec la ministre de France, Audrey Azoulay, qui vient de remettre à Alain Mabanckou qui professe au Collège de France les insignes d’Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres, en rappelant que sa ville de Pointe-Noire a été privée de télécommunication pendant cinq jours lors de la dernière élection, façon de réprouver cette élection en stigmatisant par un carton rouge ceux passés en force contre la volonté du Peuple.

D’autant que la France déclare terminer l’opération Sangaris pour la fin de l’année, que ce 13 mai au matin le Ministère des affaires étrangères du Congo a pris contact avec le représentant du Président Boukadia à Brazzaville pour lui demander : « Qui est votre Président » s’entendant dire : « Consulter votre gros dossier, sinon voyez Sassou, il le connait mieux que quiconque » et qu’on lui ait répondu « qu’une réunion interministérielle à propos de votre Président était prévue et qu’on lui faisait parvenir l’invitation transmise aux différents ministres », une façon de dire que le Président Boukadia, l’Homme Intègre passé sous silence, est au cœur du cyclone, interface providentiel ayant la confiance internationale par sa probité et sa parole en étant dénué de revanche sans laxisme prônant le repli transitoire pour éviter le sang.

D’autant que les Autorités Américaines et Européennes ne reconnaissent pas les dernières élections présidentielles ni la formation le 25 avril du gouvernement, que les Autorités belges ont refusé le 5 mai le visa à Clément Mouamba au motif : « on ne reconnaît pas votre gouvernement, libérez les prisonniers politiques » et que la France vient d’en faire autant, l’ambassadeur de France ayant haussé le ton lors de la dernière réunion, ce qui est inhabituel, pour exiger la libération du Président Boukadia et de tous les prisonniers politiques, y compris les 14 membres du Cercle des Démocrates et Républicains du Congo (en sigle CDRC, parti du Président Boukadia) séquestrés depuis le 21 août 2013, le Président Boukadia ayant été exfiltré du Congo avec l’appui de la France.

A noter qu’un jugement rendu en Cour d’Appel à Pointe-Noire (sans 1ère instance) relâcha 14 des 28 personnes arrêtées le 21 août 2013 et condamna les 14 autres à des peines d’emprisonnement dont certaines très lourdes pour des motifs reconnus illégitimes par la Commission des Droits de l’Homme de l’ONU saisie par le Président Boukadia en novembre 2013 et signifié par l’ONU au Président Sassou en décembre 2014, celui-ci ayant depuis fait le dos rond devant toutes tentatives de la diplomatie internationale qui pourtant n’a pas ménagé ses efforts à Brazzaville, les promesses de libération immédiate étant systématiquement non tenues et les emprisonnements arbitraires de l’opposition s’étant généralisés au point de créer un climat de terreur.

Donc, remarquable politique prévoyante du silence du Président Hollande relevant comme au judo dans l’attente de la faute de l’Autre pour pouvoir lui signifier un motif réel et sérieux, à savoir l’arrestation du Président Boukadia le 15 janvier dernier qui s’est présenté à l’aéroport de Maya Maya retournant au pays avec une condamnation par contumace de la cour de Pointe-Noire du 9 avril 2014, condamnation qui ne lui a jamais été signifiée et dont il est toujours impossible de s’en procurer une copie, une arrestation rocambolesque qui n’a jamais été médiatisée avec 1900 militaires, quatre chars et un hélicoptère militaire plus un appareil politico-judiciaire ayant investi tout l’aéroport pour accueillir et adouber le Président Boukadia et son épouse, celui-ci se voyant opposé le jugement par contumace aux mêmes motifs que ses hommes (des motifs reconnus abusifs par l’ONU au regard du droit international), puis séparé et embarqué sur un vol partant pour Pointe-Noire où il est depuis séquestré sans motif, le motif le plus grave retenu contre Lui et ses hommes ayant été « atteinte à la sûreté de l’Etat pour demande de gouvernement d’Union Nationale entre le Nord et le Sud » avec brandissement de pancartes « Carton rouge » à l’égard du gouvernement, une situation ubuesque qui porterait à en rire si de nombreuses vies n’étaient pas en jeu.

De source sûre, il semble que la Gendarmerie Nationale Congolaise fasse pression sur la Magistrature pour que celle-ci sorte le Président Boukadia. Celle-ci répond que l’on veut bien l’extraire car « le Changement ne viendra que de Lui », la question étant ses Hommes, le Président Boukadia conditionnant sa propre sortie à la leur et celle de tous les prisonniers politiques du Pays, lui-même étant reconnu comme tel par la Croix-Rouge Internationale nonobstant l’Avis de la Commission Internationale des Droits de l’Homme de l’ONU pour libérer ses Hommes et implicitement lui-même, l’auteur de la Requête à l’ONU incarcéré pour les mêmes motifs que ses Hommes.

En effet, rappelons, malgré l’omerta généralisée de l’Opposition Institutionnelle du Congo-Brazza à propos du Président Boukadia dont le nom brûle les langues même parmi les ténors de la Diaspora pour des raisons compréhensibles d’égo personnel, que celui-ci, ayant la double nationalité française et congolaise ayant prévenu lui-même les Autorités Congolaises et Françaises de son retour le 15 janvier 2016, fut arrêté ce jour en présence de son épouse à sa descente d’avion à Maya-Maya venant de Paris, se voyant opposé par ces Autorités le jugement jamais notifié rendu par contumace contre lui le 9 avril 2014, même jugement introuvable ce jour depuis toujours, et ayant condamné quatorze de ses compagnons politiques du C.D.R.C. à de lourdes peines d’emprisonnement et libérant les quatorze autres tous arrêtés le 21 août 2013 aux motifs reconnus abusifs par la Commission des Droits de l’Homme sur une requête émanant de lui-même, des recommandations signifiées au Président Sassou le 23-12-2014 qui depuis s’enferme dans un autisme diplomatique.

Après quatre mois d’incarcération, les raisons ayant prévalu à la séquestration du 15 janvier dernier du Président Boukadia abusives au regard du droit international, par la Commission Internationale de Droits de l’Homme, toutes les demandes de remise en liberté se sont révélées sans suite par raison d’absence de motifs réels et sérieux. Conséquence collatérale de ce déni de justice dictatoriale, le Président Boukadia n’a pu enterrer sa mère décédée le troisième mois de la détention du Président du stress provoqué par la condamnation inique de son fils à trente (30) ans de travaux forcés.

Derniers événements, le commandant de zone de la Likouala assure avoir reçu note officielle pour procéder au transfert des 14 prisonniers politiques du CDRC détenus arbitrairement au regard du droit international par le Nord Congo et de 15 militaires attachés au colonel NTsourou, transfert qui devait se faire à Brazzaville pour procéder à leur libération officielle le 9 mai 2016 avec le Président Modeste Boukadia. Mais ce dimanche 8 mai, quand l’avion de la TAC affrété par l’Union Européenne est arrivé à Impfondo, il n’a pu embarquer que 9 militaires du colonel NTsourou et aucun membre du CDRC, ce qui est un détournement par le Président Sassou de la mission officielle de l’avion UE qui était la libération du Président Boukadia, de tous ses Hommes et de tous les prisonniers politiques, dont celle du colonel NTsourou et de ses hommes, ce qui est l’origine même du haussement de ton de l’Ambassadeur de France lui-même.

Paris, le 15 mai 2016, Terre de Droits de l’Homme

Georges Maltret, Conseiller accrédité auprès du Président Modeste Boukadia

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CONGO-BRAZZA : GRANDE STRATEGIE DES PRESIDENTS HOLLANDE ET BOUKADIA
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